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Michael Schmöckel Die Linke

Bestandsaufnahme:  

Liebe SuchsdorferInnen, liebe KlausbrookerInnen, 

 

das Jahr 2016 ist mittlerweile tatsächlich schon wieder zur Hälfte vergangen. Und es gibt in unserem Stadtteil viele dringende, ungelöste und unbearbeitete Themen, wie z.B. alleine nur die geplante Wohnbebauung an der Au. Da wir uns im Ortsbeirat allerdings mit Themen wie Fahrbahnmarkierungen (Juni-Sitzung) oder zum Beispiel gleich 3 Mal mit dem Thema Blumenkübel-Patenschaften (Februar-, April- und Mai-Sitzung) beschäftigt haben, kann man sich nach Auffassung von SPD, Grünen, CDU und FDP im Ortsbeirat jedoch erst einmal eine kleine Verschnaufpause, eine „Sommerpause“ genehmigen.

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Weiteres Neubaugebiet in Suchsdorf an der Au geplant

 Nachdem Anfang des Jahres in Suchsdorf an der Au eine Fläche für Flüchtlings-Container geplant war, und Oberbürgermeister Kämpfer (SPD) den Ortsbeirat per KN informierte, dass der Plan vom Tisch sei und er dort nun lieber Wohnraum nach dem Kieler Modell schaffen möchte, hat man in dieser Sache lange nichts mehr gehört. Auch auf mehrfache Nachfragen durch DIE LINKE hin nicht. Nunmehr fand am Freitag, dem 01.07.2016, im Rathaus der Stadt Kiel ein Treffen aller Kieler Ortsbeiräte und deren Mitgliedern statt, wo verkündet wurde, dass in Suchdorf an der Au ein weiteres neues Wohngebiet/Wohnfläche aktuell geplant wird. Aus dem Suchsdorfer Ortsbeirat waren außer Michael Schmöckel (Ortsbeiratsmitglied, DIE LINKE), auch der Vorsitzende des Ortsbeirates Suchsdorf Reinhard Warnecke (SPD), der stellvertretende Vorsitzende Hans-Jürgen Lembke (CDU) und das Ortsbeiratsmitglied Helge Riis (SPD) anwesend.

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Außer Spesen wieder mal nichts gewesen…

Liebe SuchsdorferInnen, liebe KlausbrookerInnen.

Außer Spesen leider nichts gewesen – dies scheint das Leitbild des derzeitigen Suchsdorfer Ortsbeirates zu sein. Warum? Nehmen wir nur alleine die letzten beiden Sitzungen: Anfang diesen Jahres diskutierten wir in Suchsdorf noch heftig die Frage nach Flüchtlings-Containern in Suchsdorf an der Au, bis uns Herr Kämpfer (SPD) per KN und später per Post(!) mitteilt, dass statt der Container nun Wohnbebauung stattfinden wird. Nun könnte man meinen, dass dieser Kurswechsel und das geplante neue Vorhaben auch den Suchsdorfer Ortsbeirat beschäftigt und auf die Tagesordnung kommt. Aber: Fehlanzeige. Außer einer kleinen Randnotiz in dieser Frage behandelte der Suchsdorfer Ortsbeirat in seiner April-Sitzung nur den einzigen(!) Tagesordnungspunkt: „Vorstellung des Kinder- und Jugendbeirates der LH Kiel“. Außer Spesen wieder mal nichts gewesen. 

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Café Margarethental – notfalls auch mit Zwang wieder-eröffnen

 

Liebe SuchsdorferInnen, liebe KlausbrookerInnen,

 

die ersten Sonnenstrahlen erreichen uns, man kann einen schönen Sommer schon erahnen. Viele von uns sind oft und gerne am Kanal unterwegs. Hier kann man entspannt flanieren. Und manch einer würde da sicherlich gerne den Spaziergang mit Café und Kuchen bei einem grandiosen Blick auf den Kanal und seine Schiffe ausklingen lassen. Vor vielen, vielen Jahren gab es diese Möglichkeit. Die Antwort heißt: Café Margarethental. Ein ehemals sehr gut besuchtes Café. Was einst ein beliebtes Ausflugsziel war, ist jetzt ein (weiterer) Schadfleck in Suchsdorf. Und die derzeitige Eigentümerin meint, das Gebäude und das Anwesen weiterhin nutzlos verfallen lassen zu dürfen. Hier an unserem Suchsdorfer Kanal. Die All-Alt-Parteien-Koalition aus SPD, Grünen, CDU und FDP haben daher schon seit Jahren ihre Bemühungen eingestellt, hier eine akzeptable Lösung herbeizuführen, die aus Sicht von DIE LINKE bedeutet: die Wiedereröffnung des Café Margarethentals als Café. Politisch zeigt sich auch hier wieder das gleiche Phänomen, wie bei dem leerstehenden kik-Gebäude: statt aktiver Gestaltung überläßt man die Gebäude einfach dem Verfall.

 

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Endstation:

Sumpf Ortsbeirat – vom Filz in Suchsdorf

Liebe SuchsdorferInnen, liebe KlausbrookerInnen,

DIE LINKE tritt für einen guten öffentlichen Personennahverkehr in Suchsdorf und Klausbrook ein. Statt kosmetischer Verschönerungen am Rungholtplatz wollen wir echte Verbesserungen erreichen. Wir setzen uns daher z.B. für eine bessere ÖPNV-Versorgung am Wochenende oder eine bessere Anbindung Suchsdorfs an die Universität ein. Auch eine Takterhöhung der Busse in Klausbrook wollen wir erreichen (in der Februar-Ausgabe des SUCHSDORFERs wurde diese Problematik ja ebenfalls recht eindrucksvoll in einem Leserbrief geschildert). Ebenfalls sind wir für eine bessere Vernetzung des Bahnhofs Suchsdorf mit dem Busverkehr, sowie eine dringend notwendige Umgestaltung des Suchsdorfer Bahnhofs (z.B. katastrophale Fahrrad-Parkplatz- und PkW-Parkplatz-Situation).

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Die Schlafwagen-Parteien

Liebe Suchsdorfer,

scheinbar braucht es erst massiven Druck von EinwohnerInnen und von der Partei Die Linke bis sich in unserem Ortsteil etwas tut. Ich möchte einmal am Beispiel des ehemaliges KIK-gebäudes an der Ecke Eckernförderstraße/Sylterbogen exemplarisch darstellen: dieses Gebäude vegetiert seit über zwei Jahren nutzlos vor sich hin, und SPD, CDU und Ratsherr Wehner (SPD) legen die Hände in den Schoß und machen eigeninitiativ rein gar nichts, während sich Ratsherr Roick (CDU) scheinbar überhaupt nicht um diese Thematik meint kümmern zu müssen.

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Politik wagen – endlich auch in Suchsdorf

Suchsdorf 

                                                            

Liebe SuchsdorferInnen,

liest man den SUCHSDORFER fragt man sich gelegentlich, wer eigentlich Thomas Wehner, oder Ralph Roick sind? Hier ein erster Versuch einer Antwort: Herr Wehner z.B. ist Ihr direkt für Suchsdorf gewählter Ratsherr, der bei der Stadt Kiel eigentlich die Interessen von Suchsdorf vertreten soll. Haben Sie bis jetzt noch nicht gemerkt? Wir auch nicht! Beispiel: wir haben da seit Jahrzehnten die Endbushaltestelle Rungholtplatz. Nun mag man darüber streiten, ob diese optisch ansprechend ist oder nicht. Fakt ist jedenfalls: diese Haltestelle funktioniert. Was allerdings nicht funktioniert, ist ein guter öffentlicher Personennahverkehr für Suchsdorf. Wieso startet beispielsweise kein Bus mehr um 23:52 Uhr in Suchsdorf?

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piraten

Pressemitteilung der Piraten Partei

Piratenfraktion für bezahlbaren Wohnraum für Jung und Alt in Suchsdorf

Zur Vorstellung des Konzeptes für die Entwicklung des Grundstücks des ehemaligen Nahrungsmitteluntersuchungsamtes in Suchsdorf im Ortsbeirat erklärt der Fraktionsvorsitzende der PIRATEN und Suchsdorfer Ratsherr Sven Seele: „Wir begrüßen das Engagement und die vorgestellten Pläne der beiden Wohnungsbaugenossenschaften Wankendorfer Baugenossenschaft eG und des Gemeinnützigen Wohnungsunternehmens Eckernförde eG. Im Suchsdorfer Ortsbeirat wurden auf der letzten Sitzung die Neubaupläne für das Grundstück des ehemaligen Nahrungsmitteluntersuchungsamtes an der Eckernförder Straße vorgestellt.

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