Einladung zu einem Bündnistreffen um die Krisenproteste zu bündeln und zu verstärken

Liebe GenossInnen und FreundInnen,

hiermit möchten wir euch zu einem Treffen einladen, um über gemeinsame Aktivitäten gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Bevölkerung zu sprechen. Aus unserer Sicht könnten folgende Themen dabei sein, es ist kein Anspruch auf Vollständigkeit und nur ein Diskussionsvorschlag:

1. die in der Krise verschärfte Umverteilung von unten nach oben – Stichwort Hilfspakete für Großkonzerne – während die Lohnabhängigen, wenn überhaupt, mit Kurzarbeitergeld abgespeist werden oder gleich ihren Job verlieren.

2. die massive Aufrüstung, während inzwischen sehr Vielen klar geworden sein dürfte, dass das Geld unter anderem in Gesundheit und Bildung fehlt.

3. der weitere Abbau demokratischer Rechte, unter anderem mit Sondervollmachten, die u. a. die parlamentarische Beteiligung reduzieren.

In der Strategie der Bundesregierung scheint das Motto zu gelten: Hauptsache die Wirtschaft läuft;  anders ausgedrückt: die Profite der Großkonzerne zählen alles, die Interessen der Mehrheit eher nichts. Die Schere zwischen Arm und Reich, nicht nur in unserem Land, geht immer weiter auseinander.

Unsere Wahrnehmung ist, dass es der gesamten Linken und anderen fortschrittlichen Kräften insgesamt bisher nicht gelingt, Widerstand in ausreichendem Ausmaß zu entwickeln. Das ist ohnehin schon sehr problematisch, wenn es aber gleichzeitig den Rechten gelingt, sich bei Teilen der Bevölkerung als Widerstandskraft zu präsentieren, ist das umso alarmierender!
Gleichzeitig wird diese Situation dadurch verstärkt, dass wir uns mitten in der tiefsten Wirtschaftskrise in der Geschichte der BRD befinden.
Wir glauben, dass es nötig ist, hier die verschiedenen Kräfte aber auch Kämpfe zusammenzuführen. Also sowohl Friedensbewegte, GewerkschaftlerInnen, fortschrittliche linke Kräfte und viele mehr zusammen für ihre Forderungen auf die Straße zu bringen. Dazu gab und gibt es in Kiel einige ermunternde Beispiele wie z.B. den 01. Mai, Seebrücke Kiel, aber auch weitere Kundgebungen.

Was aus unserer Sicht fehlt, ist eine kontinuierliche Arbeit und breite Basis dieser Aktivitäten.

Aus diesen Gründen laden wir zu einer Online-Konferenz ein:

Termin: Mi., 10.03.2021 18.30 Uhr

Wir freuen uns über eine kurze Rückmeldung!

Link zur Konferenz:
https://meet.jit.si/B%C3%BCndnistreffen10.03.21

Mit solidarischen Grüßen
DKP Kiel

Klima und Umweltschutz im Kapitalismus –
Was ist nötig, was ist möglich ?

Info und Diskussionsveranstaltung der DKP Kiel mit Dr. Tina Sanders, Diplom-Biologin und promovierte Geowissenschaftlerin aus HH

Mo., 21. September um 18:30 Uhr
Alte Mu, Raum: Thinkfarm, Lorenzendamm 6-8

Wir laden Akteure der Klimabewegung ein, damit wir über unsere vielleicht abweichenden Einschätzungen/Analysen gemeinsam diskutieren können.

Das Ziel muss sein, dass eine möglichst starke und breite Bewegung die Regierungen zwingt, eine andere Politik gegenüber den Verursachern durchzusetzen.

Eine andere Welt ist möglich, wenn wir zusammenstehen!

Wir bitten um Verständnis, dass wegen der Abstandsauflagen nur ca. 35 Personen in den Raum können. Denkt bitte an die anderen üblichen Hygieneauflagen wie Mund-Nasenschutz usw.

(www.dkpkiel.de)

DKP K Umweltschutz 09 2020 1 web

Diskussionsveranstaltung 70 Jahre DDR, 30 Jahre Grenzöffnung: 

Bilanz über ein anderes Deutschland

Wann? Mi., 02. Oktober 2019, 19.00 Uhr

Wo? Pumpe, Haßstraße 22, 24103 Kiel

Es kommt zu uns der langjährige Chefredakteur der linken Tageszeitung „junge welt“ und jetzige Chefredakteur der Monatszeitschrift „Rotfuchs“ ARNOLD SCHÖLZEL. Der Philosoph Arnold Schölzel ist ein exzellenter Kenner und authentischer Zeitzeuge der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und Umbrüche in den unterschiedlichen Zeitphasen sowohl der DDR als auch der BRD.

Vor 30 Jahren wurde die Konterrevolution in der DDR mit dem Anschluss an die BRD besiegelt. Abgesehen vom Ampelmännchen wurde kaum etwas aus der einverleibten DDR übernommen. Die Devise war: einstampfen, plattmachen und den Staat delegitimieren. Wie konnte das geschehen? Und was ist aus den großspurigen Versprechungen von Kohl & Co. zu den bald erblühenden ostdeutschen Landschaften geworden? 

Wie sieht eine vorläufige Bilanz nach nunmehr 30 Jahren aus? 

Wohin hat sich der großdeutsche Staat seitdem entwickelt? Und was bedeutet dies für die Menschen sowohl in den östlichen Bundesländern als auch in der Alt-BRD? Wir halten Rückschau auf die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Errungenschaften der DDR. 

Vor 70 Jahren wurde dieser erste sozialistische deutsche Staat gegründet und aufgebaut. Der Weg war kompliziert und nicht widerspruchsfrei. Es sei aber daran erinnert, dass in der sogenannten Umbruchzeit die Mehrheit der DDR-Bürger einen eigenen souveränen Staat mit einem reformierten Sozialismus behalten wollte.

Daraus wurde nichts. 

Wir beschäftigen uns auch mit der Frage, ob die DDR, wie von interessierter Seite gebetsmühlenartig verbreitet wird, tatsächlich marode war. 

Und wie lässt sich erklären, dass bei den regelmäßigen Umfragen viele betroffene Menschen weiterhin Großdeutschland distanziert und kritisch gegenüberstehen und sich nach der DDR zurücksehnen. Ist das nur träumerische Ostalgie oder hat dies andere Bestimmungsgründe? Dazu gehört eine von Scheuklappen befreite Sicht auf die Errungenschaften der DDR.

Wie also bewerten KommunistInnen und Kommunisten aus heutiger Sicht die DDR? 

Die DKP - Deutsche Kommunistische Partei - Kiel bezieht Position zu den grellen Jubelfeiern vor Ort und anderswo. 

www.dkpkiel.de

dkp/  sdaj
 
 
 
 

DKP-Diskussionsveranstaltung:

100 Jahre nach der Novemberrevolution

Im Kulturzentrum Hansa48 bewerteten 4 Podiumsgäste: Uli Schippels (Partei die Linke), Frank Thurow (Interventionalistische Linke), Dietrich Lohse (DKP), Benno Stahn (Friedensforum) die damaligen Ereignisse jeweils aus ihrer Sicht und diskutierten mit dem Publikum.

20.10.2018. Im fast voll besetzten Saal in des Kulturzentrums Hansa48 bewerteten die 4 Podiumsgäste Uli Schippels (Partei die Linke), Frank Thurow (Interventionalistische Linke), Dietrich Lohse (DKP), Benno Stahn (Friedensforum) die damaligen Ereignisse jeweils aus ihrer Sicht und diskutierten mit dem Publikum. Ein schriftlich eingereichter Beitrag von Stefanie Schmoliner (IGM Kiel) fasst die Lehren aus der Novemberrevolution aus ihrer Sicht zusammen:

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Wir trauern um Christian Koberg 

christian koberg

 

01. Juli 2017 Im Alter von 70 Jahren ist Christian Koberg am  22. Mai 2017 in seiner Heimatstadt Kiel verstorben. Der überzeugte, kenntnisreiche Marxist und Kommunist hat viele politisch Engagierte seit den 60er Jahren mit seinem unermüdlichen Einsatz für eine gerechtere Welt beeindruckt. Mit 16 Jahren wurde er Mitglied der illegalen KPD. Er war Mitorganisator der ersten Ostermärsche in Hamburg und Schleswig-Holstein und Mitunterzeichner des Aufrufs zur Konstituierung der DKP in Schleswig-Holstein, in der er später verschiedene Funktionen auf Bezirksebene ausfüllte.

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NATO - Goes East

„Wer sich noch einmal  nach Osten ausdehnen will, dem soll die Hand abfallen.“ Oder habe ich da etwas durcheinander gebracht? Franz Josef Strauß sagte 1949: „Wer noch einmal das Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen.“Und der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher schrieb am 10. Februar 1990 einen Aktenvermerk nach dem Gespräch mit dem sowjetischen Amtskollegen Eduard Schewardnadse: „Uns sei bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur NATO komplizierte Fragen aufwerfe. Für uns stehe aber fest: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen.“

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Brexit

Stellungnahmen von Pierre Laurent (EL, PCF), Patrick Le Hyarick (GUE/NGL), Left Unity Britannien, Marc Botenga (PTB), Michael Graber (KPÖ), Alexis Tsipras (Syriza), Johanna Scheringer-Wright (MdL, DIE LINKE) Moritz Warnke (Zeitschrift LUXEMBURG), Katja Kipping, Bernd Riexinger, Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch (DIE LINKE), Patrik Köbele (DKP).

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Kommentar von Conrad Schuhler:

Nach dem Brexit: Wie tot ist Europa?

29. 06. 2016: Für Conrad Schuhler war das Votum eine Stimme gegen das Brüssel-Europa der Austerität, eine Absage an Brüssel, doch zugleich eine Unterstützung der nationalistischen Kräfte im eigenen Land, die sich stark machen für eine weiter zugespitzt neoliberale Version des Kapitalismus. Die Opfer der neoliberalen Politik von EU und von nationalen Staaten wenden sich vor allem dem rechten, nationalistisch formulierten Widerspruch gegen „Brüssel“ zu. Notwendig ist eine linke, europaweite Agenda.

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Sklaverei als Menschenrecht? Weltweit sind rund

46 Millionen Menschen versklavt

18.06.2016: Offiziell ist die Sklaverei in der ganzen Welt abgeschafft. Doch diese Abschaffung existiert nur auf dem Papier. Weltweit werden rund 46 Millionen Menschen versklavt - das ist das erschreckende Ergebnis einer im Mai von der australischen Menschenrechtsorganisation Walk Free Foundation (WFF) veröffentlichten Studie. Die Menschen würden zur Arbeit in Fabriken oder im Bergbau, in der Landwirtschaft oder zu sexuellen Diensten gezwungen. Viele sind auch schon in die moderne Sklaverei hineingeboren. Die Zahl der versklavten Menschen stieg im Vergleich zu 2014 noch einmal deutlich an - um rund zehn Millionen; die meisten Menschen sind der Studie zufolge in Indien von Sklaverei betroffen.

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Planen für den nächsten Krieg

18.06.2016: Zur Kieler Woche richtet das Institut für Sicherheitspolitik Kiel (ISPK) gemeinsam mit der NATO zum zweiten Mal die „Kiel Conference“ aus. Experten aus Militär, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beraten dort über strategische, ökonomische und militärische Interessen im Ostseeraum; vor allem aber ist dieses Treffen geprägt durch hochrangiges Militär aus den NATO-Mitgliedsstaaten. Im vergangenen Jahr, zur Konferenzpremiere und im Zeichen der „Ukraine-Krise“, wurde auf der Kiel Conference über die zukünftige Rolle der Seestreitkräfte in der Ostsee diskutiert, den neuen Herausforderungen und Möglichkeiten der Kriegsführung. Quasi als

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