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Kurden demonstrieren in Kiel: Eine Minderheit schreit nach Anerkennung

Die Ratsfraktion Die Linke heißt den kurdischen "Friedensbus" in Kiel

herzlich willkommen.

01.10.2012  „Die kurdische Minderheit schreit mit Recht nach Anerkennung. In der Ratsversammlung wird aktuell wieder ein toller Bericht zur Lage der dänischen sowie der Minderheit von Sinti und Roma vorgelegt. So etwas gab es für Kurden noch nie, aber auch ein Volk ohne Heimat hat ein Recht auf Anerkennung“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ayse Fehimli.

In Deutschland leben fast eine Millionen Menschen mit kurdischen Wurzeln. Jedoch ist diese MigrantInnengruppe in Deutschland bis heute nicht als eigenständige Minderheit anerkannt. Damit haben sie auch nicht die gleichen Anrechte wie sie beispielsweise die dänische sowie die Minderheit der Sinti und Roma in Kiel genießen. Obgleich die kurdische Minderheit eine starke Selbstorganisation in Kiel und Deutschland besitzt, ist die mangelnde Anerkennung ein Hemmschuh für die Integration. Auch wenn die Kurden ein Volk ohne Heimat sind, haben sie ein Recht auf die eigene Sprache und Kultur.

Heute findet auf dem Asmus-Bremer Platz eine kurdische Demonstration statt für die der sogenannte „Friedensbus“ in der Stadt gastiert. Ratsfrau Ayse Fehimli ist vor Ort. urden demonstrieren in Kiel: Eine Minderheit schreit nach Anerkennung.

Die Ratsfraktion DIE LINKE heißt den kurdischen „Friedensbus“ in Kiel herzlich willkommen.

„Die kurdische Minderheit schreit mit Recht nach Anerkennung. In der Ratsversammlung wird aktuell wieder ein toller Bericht zur Lage der dänischen sowie der Minderheit von Sinti und Roma vorgelegt. So etwas gab es für Kurden noch nie, aber auch ein Volk ohne Heimat hat ein Recht auf Anerkennung“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ayse Fehimli.

In Deutschland leben fast eine Millionen Menschen mit kurdischen Wurzeln. Jedoch ist diese MigrantInnengruppe in Deutschland bis heute nicht als eigenständige Minderheit anerkannt. Damit haben sie auch nicht die gleichen Anrechte wie sie beispielsweise die dänische sowie die Minderheit der Sinti und Roma in Kiel genießen. Obgleich die kurdische Minderheit eine starke Selbstorganisation in Kiel und Deutschland besitzt, ist die mangelnde Anerkennung ein Hemmschuh für die Integration. Auch wenn die Kurden ein Volk ohne Heimat sind, haben sie ein Recht auf die eigene Sprache und Kultur.

Am 18.09.2012 fand auf dem Asmus-Bremer Platz eine kurdische Demonstration statt für die der sogenannte „Friedensbus“ in der Stadt gastiert. Ratsfrau Ayse Fehimli ist vor Ort.