„Stoppen Sie die Aufrüstungsspirale“

Von deutschem Boden geht schon heute Krieg aus. US-Drohnen werden aus Ramstein gesteuert, aber weder die dort regierenden Grünen noch die Bundesregierung scheinen sich daran zu stören

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Internationale U-Boot-Konferenz in Kiel

AntiMi

01. Oktober 2015 Anfang September fand in Kiel die 6. Internationale Uboot-Fachkonferenz SubCon 2015 statt. Vier Tage lang tauschten sich 350 Vertreter von Industrie und Marinen aus 28 Nationen über die Entwicklung der Unterseefahrt aus. Auf dem Programm standen Betriebs-Besichtigungen und Vorträge zu den Themen Weiterentwicklung der Rüstungstechnik und der Kommunikationssysteme.

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Erklärung des DGB zum Antikriegstag 2015:

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

Antikriegstag2014 kiel06

01.09.2015 Der Antikriegstag ist ein Tag des Erinnerns und des Mahnens: Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen. Wir gedenken der europaweit 60 Millionen Toten des Vernichtungskrieges. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften machen zum Antikriegstag deutlich: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

Doch bis heute ist die Welt für viele weiterhin kein sicherer Ort. Nie gab es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges weltweit mehr Flüchtlinge. Politische, ethnische und religiöse Konflikte, Krieg und Bürgerkrieg, Armut und Ausbeutung zwingen die Menschen zur Flucht. Die internationale Staatengemeinschaft muss sich entschiedener dafür einsetzen, dass Auseinandersetzungen nicht mit Waffengewalt ausgetragen und in der Folge humanitäre Katastrophen verursacht werden. Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit können dauerhaft Frieden schaffen. Nur so wird sich auch der Westen vor internationalem Terrorismus schützen können.

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Militarismus:

Gegen Kieler Kriegskonferenz 

GegenKrieg

Bild: gst

01. August 2015 Über 400 Menschen sind am Dienstag, dem 23.06. dem Aufruf unseres Bündnis „War starts here – keine Kriegskonferenz in Kiel“ gefolgt und haben ihren Protest gegen die „Kiel Conference“ des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) und einem Exzellenzzentrum der NATO (Center of Excellence for Operations in Confined and Shallow Waters) deutlich gemacht.

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Antikriegs-Veranstaltungen in Kiel:

70 Jahre - Hiroshima und Nagasaki mahnen (Do., 6. August, 19.30 Uhr, Hiroshimapark Kiel)

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01. August 2015 Vor 70 Jahren, am 6. August 1945 um 8 Uhr 15 Minuten und siebzehn Sekunden Ortszeit wurde die Atombombe „Little Boy“ in 580 Metern Höhe über der japanischen Stadt Hiroshima von dem amerikanischen B-29-Bomber mit dem Namen „Enola Gay“ abgeworfen. Im Umkreis eines halben Kilometers um den „Ground Zero“ waren 90 % der Menschen sofort tot. Im Zentrum der Explosion lag die Temperatur eine Sekunde lang zwischen 3000 und 4000 Grad Celsius. Hier verdampfte alles und nur die Schatten der Menschen und Häuser blieben übrig. Am Ende des Tages waren nach Schätzungen mindestens 45.000 Menschen gestorben – und nach unsäglichen Qualen folgten in den nächsten Tagen noch viele. 

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Jagel:

Krieg beginnt hier!

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01. August 2015 Mit einer Kundgebung am Eingang des Fliegerhorstes und einer Fahrradtour machten ca. 15 FriedensaktivistInnen aus Flensburg, Schleswig und Kiel am Sonnabend, 18. Juli 2015 auf sich aufmerksam. Der Fliegerhorst Jagel wird der zentrale Stützpunkt für den Drohnenkrieg der Bundeswehr. Auf dem Fliegerhorst in Jagel ist alles vorbereitet um eine Großraum- und Langstreckenaufklärungsdrohne zu stationieren: das unbemannte Flugsystem MQ 4 C Triton, ein mit dem Global-Hawk oder Euro-Hawk vergleichbares System. Das Flugsystem MQ 4C Triton ist größer als ein Airbus (Flügelspannweite Triton: 39,9 m, Airbus 318: 34 m) und hat eine „Nutzlast“ von 1,4 Tonnen die auch für den Transport und Einsatz von Waffen genutzt werden könnte. Die Reichweite ist mit 22780 km größer als der halbe Erdumfang, kann damit jeden Punkt der Erde erreichen. Auf dem Fliegerhorst Jagel sind bereits jetzt schon drei unbemannte Aufklärungsdrohnen des Typs „Heron“ stationiert, die vom israelischen Hersteller IAI geleast worden sind. IAI arbeitet daran, Drohnen vom Typ „Heron“ mit Raketen auszurüsten. Diese Drohnen sind weltweit einsetzbar. Jagel ist der einzige Luftwaffenstützpunkt der Bundeswehr, der über diese Drohnen verfügt. Diese Drohnen werden im Krieg in Afghanistan, Syrien und Mali zur taktischen Aufklärung und für die luftgestützte Frühwarnung eingesetzt. Veranstalter war die DFG-VK Flensburg.


(uws)

Kieler Woche:

Nato-Kriegspropaganda auf dem Vormarsch

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 Bild: Pewe, Kieler Arbeiterfotografen

01. Juli 2015 Noch nie gab es eine Kieler Woche, die mit einem dermaßen starkem Militäraufmarsch begann und wo derart intensiv für den Besuch der Marineschiffe geworben wurde. Mittlerweile findet die Kriegsschiffsschau an drei Tagen statt. Gleichzeitig stand die Kieler Woche im Zeichen des Krieges in der Ukraine, denn die Stadt Kiel musste die Einladung an Russland auf Druck der Bundesregierung wieder zurücknehmen. Die Russische Marine war auf der diesjährigen Kieler Woche nicht zugelassen, stattdessen umso mehr US-amerikanische Militärs. Die USA veranstalteten seit Mitte Mai mit der 6. US-Flotte im Rahmen des 43. NATO-Manövers US Baltrops den größten Aufmarsch in der Ostsee. In ihrem Landungsschiff „San Antonio“ befinden sich 14 große Kampfpanzer, die bei einer Landungsübung in Polen eingesetzt wurden. Die USA stehen jetzt angeblich wieder enger an der Seite ihrer Partner aus Europa. Neu an dem diesjährigen Manöver der NATO war außerdem die Teilnahme von Schweden und Finnland, die keine Nato-Mitglieder sind. Insgesamt waren 49 Einheiten, 62 Flugzeuge und 5600 Soldaten daran beteiligt.

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Keine Kriegskonferenz in Kiel!

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Foto: PeWe Kieler Arbeiterfotografen

27.06.2015: Über 400 Menschen aus Kiel und Umgebung demonstrierten am Dienstag gegen die  KielConference, an der auf Einladung des „Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel“ (ISPK) und einem Exzellenzzentrum der NATO 80 Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Militär teilgenommen haben. Während im Hotel Maritim Prof. Joachim Krause (Leiter des ISPK) den Auftakt zur militärischen Tagung gab, sammelten sich vor der Kieler UNI hunderte Menschen, um ihren Protest gegen die Militarisierung deutlich zu machen.Bereits seit Jahrzehnten gibt es zur Kieler Woche die von der Bundeswehr veranstalteten „Open Ships“, in denen die Kriegsflotte zur Besichtigung ausgestellt wird. Ebenso lange gibt es dagegen Widerstand in vielfältiger Form – vom Land und vom Wasser.

Extern !! kommunisten.de

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http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5577

Tag der Bundeswehr in Eckernförde:

Protest gegen trügerische Werbeveranstaltung

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Protest gegen den "Tag der Bundeswehr" in Eckernförde: Der Sensenmann als Sinnbild für alle Opfer, die Kriegseinsätze fordern

"Von Flensburg im hohen Norden bis Bischofswiesen im tiefen Süden, von Nörvenich im Westen bis Storkow im Osten der Republik öffnen an diesem Tag die Standorte ihre Kasernentore und locken Besucher mit einem attraktiven Erlebnisprogramm", heißt es auf der Internetseite der Bundeswehr. An 15 Standorten wollte sich die Bundeswehr anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens mit dem sogenannten "Tag der Bundeswehr" am 13.06.2015 als "aktiv.attraktiv.anders" präsentieren. In Schleswig-Holstein öffnete neben der Marineschule in Flensburg der Marinestützpunkt in Eckernförde ihre Gelände für interessierte Personen.[1] 

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Sicherheitskonferenz während der Kieler Woche: Krieg beginnt hier

Zur „Kiel Conference“ am 23. Juni des sicherheitspolitischen Instituts der Uni Kiel und eines NATO-Exzellenzzentrums

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(Bild: uws)

01. Juni 2015 Die Kieler Woche solle der Völkerverständigung und dem Frieden dienen, meinte der Kieler Oberbürgermeister Andreas Gayk. Auf dieses Ziel beruft sich das Institut für Sicherheitspolitik der Uni Kiel (ISPK) bei seiner Werbung für eine Sicherheitskonferenz mit dem Titel „Kiel Conference“ am 23. Juni. Man fühle sich dem Motto der Christian-Albrechts-Universität, „Pax Optima Rerum“ („Der Frieden ist das wichtigste Gut“), zutiefst verpflichtet. Soweit so wohlklingend.

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Atomwaffen:

Kieler AktivistInnen blockierten Atomwaffenstandort Büchel

Bchen

1. Juni 2015  Am 26. März 2010 forderte der Deutsche Bundestag mit großer Mehrheit die Bundesregierung auf, sich in der NATO und direkt bei den USA für den Abzug der letzten noch auf deutschem Boden verbliebenen Atomwaffen einzusetzen. Diese vermutlich noch 20 US-Atombomben sind im Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel gelagert und sollen im Ernstfall von deutschen Tornados im Rahmen der sogenannten "nuklearen Teilhabe" zu ihren Zielen geflogen werden. Atomwaffen sind in Deutschland also nach wie vor Realität!

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