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Revolutionäre Vorabenddemo auf dem Vinetaplatz:

Gemeinsam als Klasse – von Unten gegen Ihre Krise

Heraus zur revolutionären Vorabenddemo
am Do., 30.4.2026 um 18 Uhr Vinetaplatz/Kiel und
zur DGB-Demo am 1.Mai um 9.30 Uhr Gewerkschaftshaus/Kiel

Die Zeiten sind geprägt von Krieg und Krise. Stagnierende Löhne, Angriffe auf erkämpfte Arbeitsrechte und dazu steigende Kosten. Außenpolitisch aktive Unterstützung des deutschen Staates von Völkermord in Palästina und Massenschlachten in der Ukraine, während sich hier mit Aufrüstung und Plänen zur Wehrpflicht konkret auf einen Krieg vorbereitet wird. Den Kahlschlag im Sozialen und bei der Gesundheit, spüren wir und insbesondere Frauen bereits heute, während durch die Kriegstreiberei bei Rheinmetall und Co. die Kassen klingeln.

Hintergrund all dessen ist die verschärfte Krise der deutschen Wirtschaft und der drohende internationale Einflussverlust der hiesigen Konzerne. Von großen Industrievertreter:innen werden deshalb Lösungen verlangt und die Politik verspricht sie. Der Griff in den leeren Geldbeutel oder der Blick in die Nachrichten macht deutlich, was die Krisenlösungen der Herrschenden für uns bedeuten.
Als fester Bestandteil des Kapitalismus werden die Krisen der Reichen und Regierenden immer mit Angriffen auf uns als Arbeiter:innenklasse beantwortet werden. Das heißt, verschärfte Ausbeutung nach Innen, um die kriselnden Profite der Konzernchefs zu retten und Völkermord sowie Kriege für die Unternehmensinteressen nach Außen.

Doch wenn wir als Klasse gemeinsam kämpfen, haben wir die Macht diesen Angriffen etwas entgegenzusetzen. Dafür müssen wir uns für unsere Interessen zusammenschließen. Denn nur kollektiv, durch den organisierten Kampf auf der Straße und im Betrieb, können wir gemeinsam Stärke entfalten. Rechte und bürgerliche Parteien versuchen dabei, uns durch Verklärung von Ausbeutung als naturgegeben, wie zum Beispiel bei der Verdrängung von Frauen in die unbezahlte Sorge-Arbeit oder durch die spalterische Hetze gegen Arbeitslose und Migrant:innen vom Kampf für unsere Interessen als Arbeiter:innenklasse abzulenken und zu schwächen.

Unsere Antwort lautet deshalb: Gemeinsam als Klasse – von untern gegen ihre Krise! Solidarisch mit allen unterdrückten Völkern müssen wir uns unserer Stärke als Arbeiter:innenklasse bewusst werden. Lasst uns gemeinsam die erkämpften Errungenschaften verteidigen und den Bruch mit dem Krisensystem Kapitalismus erkämpfen. Organisieren wir uns für eine Welt ohne Krieg, Krise und Ausbeutung!

(Aufruf des OTK, Offenes Treffen Kiel für Feminismus Antifaschismus & Frieden / www.perspektive-kommunismus.org)

   

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