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Das Kieler Bündnis Umfairteilen macht weiter!

Zu einem erneuten Durchstarten des Kieler

Bündnisses möchten wir euch herzlich einladen

Treffen am Mi., 6. Februar 2013 um 19 Uhr in der Pumpe

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01. Februar 2013  Nach unseren Aktionen im September 2012 und der bundesweiten Demonstration am 29.9.2012 in Hamburg, ist es jetzt an der Zeit die Umfairteilen-Kampagne fortzusetzen, denn ohne Druck von unten verändert sich nichts an der Situation. Die öffentlichen Kassen sind leer (siehe z. B. den Kieler Stadthaushalt), während einige Wenige ungeheure Vermögen anhäufen. Mit Milliarden wurden die Verursacher der Finanzkrise, die Banken und Kapitalanleger gerettet. Die Krisenlasten werden einseitig auf den Schultern der Einkommensschwachen abgeladen.
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Wir brauchen europaweite Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen gegen die Kürzungen von Löhnen, Renten und Sozialleistungen, gegen den Abbau ihrer Rechte und die Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen. Erste Schritte zur Einführung einer Vermögensabgabe für Millionäre und eine dauerhafte Vermögenssteuer sind nötig, möglichst europaweit. Statt Kürzungsmaßnahmen und Privatisierung brauchen wir eine gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums.

Bundesweit unterstützen ca. 300 Organisationen das Bündnis (www.umfairteilen.de) an dem u. a. AWO, Attac, Der Paritätische, GEW, verdi, SoVD und VdK beteiligt sind. Wir brauchen das Bündnis auch konkret in Kiel. In den anstehenden Kommunalwahlen und den Bundestagswahlen geht es auch um Zukunft städtischen sozialen Handelns. Wir brauchen Geld für Investitionen in mehr Bildung und Soziales, Pflege und Gesundheit, in bessere öffentliche Infrastruktur, sozialen Wohnungsbau und die Energiewende. Wir brauchen finanzielle Spielräume für den Schuldenabbau und Armutsbekämpfung. Und es geht um gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft. Es gibt aber Lösungen!

Wir rufen alle Interessierte und Ansprechpartner/-innen der beteiligten Organisationen und weitere Unterstützer/-innen und Organisationen auf, mit uns über konkrete örtliche Aktionen und Lösungsvorschläge zu beraten.
(Uwe Stahl, für Attac-Kiel)