Daten/Fakten  

   

Schleswig-Holstein:

Medienkonzern Madsack im Vormarsch

20.12.2014: Ende November hatte die Geschäftsführung der Kieler Nachrichten eine Weihnachtsüberraschung für ihre „lieben Mitarbeiter“ parat. Diesen wurde mitgeteilt, dass im Rahmen eines redaktionellen Umbaus mehr als 40 Stellen in der Redaktion wegfallen würden. Darüber hinaus seien weitere Stellen im Verlagsbereich ebenfalls gefährdet. Betriebsbedingte Kündigungen seien dabei nicht ausgeschlossen.

Extern!! kommunisten.de (DKP)

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http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5323&Itemid=90

Fotoausstellung der AG Arbeiterfotografie im Rahmen der interkulturellen

Woche

Wie willkommen sind „Fremde“ in Kiel?!

 

AF03

Vom 23.-27. September präsentiert die AG Arbeiterfotografie der Kieler Gewerkschaften im Rahmen der „Interkulturellen Woche“ im innerstädtischen Shoppingcenter Holstentörn großformatige Fotos über die Lebenssituation von Flüchtlingen in Kiel. Die Bilder bewegen sich dabei zwischen Dokumentation und konkreter Anklage über deren Lebensbedingungen.

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Ukraine-Konflikt:

ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik

ARD

"Fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig": Der Programmbeirat teilt über weite Strecken die Publikumskritik an der Berichterstattung. Der Programmbeirat der ARD kritisierte auf seiner Sitzung im Juni 2014 die Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt. Die ausgestrahlten Inhalte hätten teilweise den "Eindruck der Voreingenommenheit erweckt" und seien "tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen" gerichtet.

Extern: Telepolis

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http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/1.html

Der SHZ sollte sich bei den Sinti und Roma entschuldigen

Zur heutigen Berichterstattung des SHZ über einen vorgetäuschten Überfall auf eine Kieler Spielhalle erklärt der minderheitenpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer:  Ich bin entrüstet und schockiert, dass ich anno 2014 in einer angesehenen Zeitung stigmatisierende Formulierungen wie „ein Komplize aus dem Sinti- und Roma-Milieu“ und „Zigeunerin“ lesen muss. Dem Autor des Artikels scheint entgangen zu sein, dass die Sinti und Roma eine durch die Verfassung des Landes Schleswig-Holstein geschützte Minderheit sind. Der SHZ sollte sich umgehend bei den Sinti und Roma für diese verbalen Entgleisungen entschuldigen.
 

Was heißt hier Pressefreiheit?

Zur Meinungsmache in deutschen Medien: „Putin ist

der Böse – Wir sind die Guten“

Sep02

„Die Schöne und das Biest“ Kollage Andreas Meyer

01. September 2014 In der Ukraine-Krise offenbaren die Nachrichten, Berichte und Kommentare der deutschen „Leitmedien“ 1) ein Ausmaß an Manipulation und Propaganda, das selbst die überrascht, die sich hinsichtlich der Qualitätsansprüche dieser Presse schon lange keine Illusionen mehr machen. So wird Putin in primitivster Weise in Wort und Bild dämonisiert und der ganze Konflikt auf seine Person zugeschnitten. Informationen, die diese Sichtweise infrage stellen, werden unterschlagen oder an den Rand gedrängt. Neben der einseitigen Auswahl sind viele Nachrichten durchsetzt von ideologischen Begriffen und politischen Bewertungen („russische Seperatisten“, „prowestliche Maidan-Aktivisten“). Kommentare und Nachrichten werden längst nicht mehr getrennt.

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