Ob die Gaardener Skater sich wohl auf Olympia freuen?

Betretenverboten

01. März 2015 Zwei Meldungen der "Kieler Nachrichten"vom 20.2.15: Seite 1: Die Ratsversammlung hat mit großer Mehrheit erste Weichen für Olympia 2024 gestellt. Bei zwei Gegenstimmen bekam die Verwaltung grünes Licht, die Bewerbung für die Segelspiele vorzubereiten." Dieselbe KN Seite 25: "Skater-Anlage vor dem Abriss – Ein weiteres Stück Jugendfreizeit droht zu verschwinden."

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Lesen gegen Überwachung

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01. März 2015 Bereits seit 2005 findet jedes Jahr der Safer Internet Day statt. Das Netzwerk Insafe hatte diesen Tag ursprünglich initiiert, um vor allem Kinder und Jugendliche über die Gefahren im Internet aufzuklären. Inzwischen wird allgemein über aktuelle Sicherheitsfragen und -lösungen speziell an diesem Tag informiert. Das dieses Netzwerk trotz des Namens und der vorgegebenen Zielrichtung durchaus kritisch gesehen werden sollte, macht die Tatsache deutlich, dass verschiedene staatliche Einrichtungen in zur Zeit 29 Ländern sich auf der Basis dieses EU-Projekts austauschen und zusammenarbeiten. 

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Griechenland:

Europa verändern

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01. März 2015 Schluss mit dem EU-Diktat gegenüber Griechenland! Verändern wir Europa - Griechenland kann der Anfang sein!” Unter dieser Losung hatte das Kieler Griechenland-Solidaritätskomitee am Freitag, dem 20.Februar zu einer Kundgebung mit anschließender Demo aufgerufen. Anlass war das am gleichen Tag in Brüssel stattfindende Eurogruppen-Treffen um das Kreditprogramm für Griechenland und die umstrittenen Kürzungsauflagen der Troika.

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Griechenland braucht unsere Solidarität ! Wann, wenn nicht jetzt!

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Über 100 KielerInnen bekundeten auf zwei Veranstaltungen des Griechenland-Solidaritäts-Komitees am 11. und 12. Februar ihre Solidarität mit der neuen griechischen Regierung. Am 11.2. fand in Kiel wie in über 230 Orten Deutschlands die Premiere des Films: "Wer rettet wen? - Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit" statt. Der Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz zeigt eindrucksvoll die Logik, die sozialen Folgen und die Profiteure der sog. "Rettungsprogramme" der EU. Gerettet wurden nicht die Griechen, die Spanier und die Portugiesen – gerettet wurden die privaten Banken, Versicherungen und Hedgefonds. Vor allem zeigt der Film aber auch, dass es sie gibt, die Alternativen. Den Banken gefallen sie nicht natürlich, doch sie sind im Interesse aller anderer!

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Lesen gegen Überwachung

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Foto; u.stephan, r-mediabase

Bereits seit 2005 findet jedes Jahr der Safer Internet Day statt. Das Netzwerk Insafe hatte diesen Tag ursprünglich initiiert, um vor allem Kinder und Jugendliche über die Gefahren im Internet aufzuklären. Inzwischen wird allgemein über aktuelle Sicherheitsfragen und -lösungen speziell an diesem Tag informiert. Das dieses Netzwerk trotz des Namens und der vorgegebenen Zielrichtung durchaus kritisch gesehen werden sollte, macht die Tatsache deutlich, dass verschiedene staatliche Einrichtungen in zur Zeit 29 Ländern sich auf der Basis dieses EU-Projekts austauschen und zusammenarbeiten.

Zusätzlich bieten private Webseiten Informationen an, um, wie sie vorgeben, über die Sicherheit im Internet zu informieren. Allerdings geht es beispielsweise Google darum, diesen zu nutzen, damit der vermeintlich sichere Umgang mit Googleprodukten erlernt werden kann.

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Aktionstag gegen Atomtransporte von Hapag-Lloyd

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Am Samstag, den 07.02.2015, fand bundesweit in 13 Orten ein Aktionstag gegen die von der Reederei Hapag-Lloyd durchgeführten Atomtransporte statt. Auch in Kiel wurde ein Transparent gegen Atomtransporte von zwei Kletternden zwischen zwei Bäumen vor einem Hapag-Lloyd-Reisebüro befestigt und Flyer verteilt.

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Pressemitteilung:

500 Menschen demonstrieren in Kiel gegen das Verbot der PKK und in Solidarität mit der kurdischen Befreiungsbewegung

07.02.2015  Am Samstagnachmittag zogen rund 500 Menschen unter dem Motto“Solidarität mit dem revolutionären Aufbau in Kurdistan: Weg mit dem Verbot der PKK!” durch die Kieler Innenstadt. Aufgerufen hatte das Kobanê Solidaritäts-Komitee Kiel (KSKK), ein lokales Bündnis aus der politischen Linken und der kurdischen Befreiungsbewegung. Unterstützt wurde der Aufruf von insgesamt 19 Organisationen, Gruppen und Initiativen aus dem norddeutschen Raum. Die Demonstration richtete sich gegen das in Deutschland seit 21 Jahren bestehende Betätigungsverbot der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), mit dessen Erlass die damalige Bundesregierung im Jahre 1993 ihrem NATO-Verbündeten und engen Wirtschaftspartner Türkei entgegenkam.

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Pressemitteilung:

Lesung gegen Überwachung und für Versammlungsfreiheit

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir bitten um Abdruck folgender Pressemitteilung, bzw. Ankündigung des Termins in ihrem Veranstaltungskalender. Am Dienstag, den 10. Februar um 19 Uhr veranstaltet das Bündnis für Versammlungsfreiheit im DGB-Haus (Legienstraße 22, Kiel) eine Lesung unter dem Motto "Lesen gegen Überwachung". Gelesen werden Geschichten und Sachtexte über Videoüberwachung von Demonstrationen und das "Feindbild Demonstrant", über Orwells 1984 und das Gefühl des Überwachtwerdens. 

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11.000 in Kiel: "Das ist unsere Stadt!"

05.02.2015: Der DGB-Region KERN (Kiel/Eckernförde/Rendsburg/Neumünster) hatte Anfang Januar zur Gründung eines Bündnisses „Das ist unsere Stadt – die Kiel Region ist weltoffen!“ eingeladen, um sich u.a. mit den bundesweit stattfindenden Gegendemonstrationen zu Pegida solidarisieren. Obwohl die Facebook-Gruppe Kigida bislang nicht in der Stadt aufgetreten ist, folgten an die 80 Organisationen und Einzelpersonen der DGB-Einladung.

Extern!! kommunisten.de (DKP)

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http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5383

Aktuell:

Freibad Katzheide muss bleiben!

Katzheide

01. Februar 2015 Vor Beginn der Sitzung der Ratsversammlung am 22. Januar 2015 verteilten Mitglieder der BI „Katzheide JA“ an die Ratsmitglieder und Besucher ein Flugblatt, das noch einmal Argumente für einen dauerhaften Erhalt des Freibades in Gaarden vortrug. „Sozial, kulturell oder gesundheitlich spielt Katzheide eine außergewöhnlich wichtige Rolle. Die Folgen einer Schließung wären unabsehbar. Wir sehen keine Notwendigkeit für eine alternative Nutzung und fordern den Erhalt auch über die Fertigstellung des Zentralbades hinaus!“ heißt es darin.

In der Einwohnerfragestunde zu Beginn der Ratsversammlung stellte Jens Müller von der BI an Stadtrat Gerwin Stöcken (SPD) folgende Fragen: „Welche konkreten Schritte hat die Verwaltung seit der Sitzung des Ortsbeirates Gaarden (26.11.2014) unternommen um die genauen Kosten der Reparatur des Freibades zu ermitteln und wie wollen Sie, bei einer Schließung des Freibades Katzheide, eine gleichwertige Aufenthaltsqualität, speziell für Kinder, in Gaarden aufrecht erhalten?“

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Sehenden Auges! - Die Flüchtlingstragödie im Irak

Äußerungen aus der deutschen Politik über eine verstärkte Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Irak haben bis dato lediglich Ankündigungscharakter. Derweil wenden sich internationale und UN-Organisationen aus dem geschundenen Land selbst an den Flüchtlingsrat SH mit Appellen an ein zeitnahes deutsches Aufnahmeprogramm.

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Kiel:

11.000 gegen Pegida & Co. auf der Straße

Die Fördestadt erlebte am Dienstag ihre seit Jahren größte Demonstration. Manchmal wundert man sich shon ein wenig über die Gewichtung in der Berichterstattung hiesiger Medien. Da demonstrieren ein paar Tausend Menschen regelmäßig in Dresden gegen Menschen, die vor dem klerikal-faschistischen Terror der Islamisten fliehen (über eine Million fand in Kurdistan Zuflucht, einige Hunderttausend flohen in die Türkei und nur wenige Tausend haben es bisher nach Europa geschafft), und es wird zum bundesweiten Thema. So lange und so intensiv wird sich drauf gestürzt, bis in Dresden schließlich über 20.000 auf die Straße gehen, weil durch die konzertierte Aktion von Medien und Mainstream-Politik auf der einen und der weit verbreiteten Frustration mit gerade diesem Establishment auf der anderen Seite Rechtspopulisten und Nazis in die Hände gearbeitet wird.

Extern! Telepolis (Heise Verlag)

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http://www.heise.de/tp/news/Kiel-11-000-gegen-Pegida-Co-auf-der-Strasse-2530584.html

In Kiel demonstrierten mehr als 11.000 Menschen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

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Bilder: C. Pieper

Alle Erwartungen übertraf die Anti-Rassismusdemonstration in Kiel. Das Kieler Bündnis, das sich auch direkt gegen Pegida richtet, hatte sich nach den Terroranschlägen von Paris auf Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gebildet. Ihm gehören u.a. Parteien, Kirchen und die Türkische Gemeinde an. Der DGB-Vorsitzende der Region Kiel, Frank Hornschu, betonte während der Demonstration: "Die Kiel-Region ist und bleibt weltoffen."

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In Flensburg waren vor einer Woche 2.500 Menschen "für ein buntes Flensburg" zusammengekommen. Seit Beginn der Pegida-Demonstrationen hat sich nach Recherchen von Report Mainz die Gewalt gegen Flüchtlinge, MigrantInnen und auf ihre Unterkünfte mehr als verdoppelt. Die Übergriffe nahmen um 130 Prozent zu und reichen dem Bericht zufolge von Hakenkreuzschmiereien an Flüchtlingsunterkünften bis hin zu brutalen Angriffe auf Ausländerinnen. 

(hg)

 

 

 

Film:

Das Ghetto von Riga

Am 27. Januar jährt sich zum 70. Mal die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Rund um den 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführten Holocaust-Gedenktag erinnern zahlreiche Veranstaltungen an dieses Ereignis. Die Förde-vhs und die Landeshauptstadt Kiel laden aus diesem Anlass am Mittwoch, 28. Januar, um 19 Uhr zu einem Filmabend in das Kultur- und Veranstaltungszentrum Pumpe, Haßstraße 22, ein.

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Gewerkschaftsaktion zum Mindestlohn am Kieler Bahnhof

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Am Kieler Hauptbahnhof gaben DGB-KollegInnen am 12. Januar an allen drei Ein- bzw. Ausgängen in der Zeit von 6:30 bis 8:00 Uhr den werktätigen Umsteigern noch ein wenig Lektüre mit auf den Arbeitsweg. Der handliche achtseitige Flyer informiert über den am 1. Januar in Kraft getretenen Mindestlohn (8,50 Euro brutto pro Stunde) und bietet zudem Beratung und Unterstützung für alle an, denen die Minimalvergütung von ihren Arbeitgebern verweigert wird. Bei dieser Aktion handelte es sich um den Auftakt einer bundesweiten Informationskampagne des DGB, die zeitgleich an rund 270 stark frequentierten Pendlerbahnhöfen im gesamten Bundesgebiet durchgeführt wurde.

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Kieler Studierende fordern lautstark mehr Geld für die Uni

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Vollversammlung, Ausfall aller Lehrveranstaltungen, Flashmob, Demonstration: Die Kieler, Lübecker und Flensburger Studierenden haben im Vorfeld der Haushaltsberatungen im schleswig-holsteinischen Landtag gegen die Unterfinanzierung ihrer Hochschulen mobil gemacht. 2.500 Studierende nahmen am Donnerstag an einer Demonstration in Kiel teil, die am Landeshaus endete.Sie wollten auf eine marode Bausubstanz, überfüllte Hörsäle und Seminare, zu wenig Dozenten und grundsätzlich zu wenig Geld aufmerksam machen. "Wir wollen nicht mehr auf dem Boden sitzen in Vorlesungen", rief die AStA-Vorsitzende der Kieler Uni, Sophia Schiebe. Wissenschaftsministerin Kristin Alheit (SPD) stellte sich den Demonstranten und musste Pfiffe und Buhrufe über sich ergehen lassen.

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