Tatort Arbeitsplatz

After Work Infos 2015

verdi

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir laden alle interessierten Kollegen und Kolleginnen zu einem After Work Info ein: „Befristetet Arbeitsverhältnisse“

Was genau ist ein befristetes Arbeitsverhältnis? Welche Arten von befristeten Verträgen gibt es? Was sagt die aktuelle Rechtsprechung? Worauf muss ich achten und wie kann ich mich schützen?

Referent: Johannes Dörband, Rechtssekretär bei ver.di Dienstag, 10. November 2015, 18.00 Uhr (bis ca. 19.30 Uhr)

Kieler Gewerkschaftshaus GARBESAAL, Legienstr. 22 Wir bitten um verbindliche Anmeldung: Telefon: 0431/51952-100

e-mail: bz.kiel-ploen@verdi.de Die Veranstaltung ist kostenfrei. 

(Keine!) Angst vor der Cloud

verdi

Impulsvortrag zum Thema - „Cloud Computing, Social Business und Software as a Service”

Fragen für Einsteiger, Erfahrungsaustausch für Fortgeschrittene, größerer Überblick für Profis. So wird aus dem „wolkigem” Thema – eine Faktensammlung und Handlungsanleitung  für den Alltag.

Referenten: Holger Ahrens, SocialMedia-Berater und Marcus Hampel, Changemanager

Moderation: Uwe Stahl, Mediengestalter & Drucker, Sprecher der Freien in Kiel

Dienstag, 17. November 2015, 19.00 Uhr Garbesaal, Gewerkschaftshaus, Legienstr. 22 Veranstalter: ver.di-Selbstständige

Wir bitten um verbindliche Anmeldung:

Telefon: 0431/51952-100

e-mail: bz.kiel-ploen@verdi.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Olympia 2024:

Dabei sein ist alles – koste es was es wolle

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Wie beim Möbel-Kraft Bürgerentscheid: Einseitige Meinungsmache der Stadt Kiel für die Olympia-Beteiligung vor dem Bürgerbescheid.

01. November 2015 Die Austragung der Olympischen Segelwettbewerbe 2024 wird die Landeshauptstadt Kiel circa 30 bis 40 Millionen Euro kosten. Das ist das Ergebnis der gemeinsam mit der Freien und Hansestadt Hamburg durchgeführten Kostenermittlung. Die Kieler Ratsversammlung hat auf ihrer Sitzung am 15. Oktober 2015 diesen Ausgabeposten abgenickt (gegen die Stimmen der LINKEN). Für Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer steht fest: „Olympia ist für Kiel und die ganze Region eine Riesenchance. Die Kostenschätzung, die wir jetzt vorlegen, ist seriös und realistisch.“

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Hempels-Karikatur:

Gedankenlosigkeit oder bewusste Provokation?

01. November 2015 Es ist mal wieder passiert. Alle paar Monate überkommt es mich. Ich kaufe einem der netten Straßenzeitungsverkäufer sein Blättchen ab, um ihm eine Freude zu machen. Danach ärgere ich mich regelmäßig über den strunz-braven Inhalt, der uns oft genug neoliberales Gedankengut näher bringen will. Manchmal auch gemischt mit einer Prise Rassismus, wie die Oktoberausgabe des „Hempels“. Diese schoss sozusagen den Vogel ab.

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Erfolg für Katzheide JA! – wachsam bleiben!

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01. November 2015 Trotz des Versprechens von SPD-Ratsherr Torsten Stagars („jetzt und zukünftig wird es dort eine Schwimmmöglichkeit geben“) hinterließ die Entscheidung der Ratsversammlung vom 15.10.2015 unter dem Strich mehr Fragen als Antworten. Denn der von SPD, Grünen und SSW eingebrachte Antrag vermeidet Antworten zum künftigen Konzept eines „Schwimmbades Katzheide“. So wird die Verwaltung beauftragt, zunächst die notwendigen Reparaturarbeiten bis zum Start der Badesaison 2016 vorzunehmen. Eine Kostenschätzung soll dann klar machen, welche Arbeiten „darüber hinaus erforderlich“ sind, um einen „Weiterbetrieb verantwortbar zu realisieren“. Zudem sieht der Beschluss eine Prüfung vor, „wie ein Betriebs- und Betreibermodell ausgestaltet werden kann, um den langfristigen Betrieb sicherzustellen.“

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Aktuelle Wohnungsmarkt-Analyse für Kiel

1.160 Wohnungen für Flüchtlinge – Kiel muss 8,4-mal so viele Wohnungen

schaffen wie bisher

 

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Kiel auf dem „Wohn-Prüfstand“: In Kiel werden rund 1.160 Wohnungen für die Flüchtlinge, die in diesem Jahr kommen, zusätzlich gebraucht. Das geht aus einer aktuellen Wohnungsmarkt-Analyse des Pestel-Instituts hervor. Nach Berechnungen der Wissenschaftler steigt der Gesamt-Wohnungsbedarf für Kiel in 2015 damit auf rund 2.360 Wohnungen. Im Schnitt wurden in den vergangenen Jahren in Kiel allerdings lediglich rund 280 Wohnungen pro Jahr fertiggestellt.

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Kunst als Widerspiel

Die Kieler Stadtgalerie zeigt Arbeiten von Heinrich Ehmsen, Isa Genzken und Kristin Grothe

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Mit der Ausstellung „Kunst als Widerspiel“ zeigen die Heinrich-Ehmsen-Stiftung und die Kieler Stadtgalerie in den Räumen der Stiftung die bereits zehnte Sonderausstellung seit 1983. Stadtgaleriechef Wolfgang Zeigerer präsentiert neben drei Gemälden Ehmsens (Geburtsjahr 1886) Arbeiten von zwei jüngeren Künstlerinnen,  der 1949 geborenen Isa Genzken und von Kristin Grothe, mit dreiundvierzig Jahren noch einmal eine Generation jünger.

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Flüchtlinge in Kiel:

„Wir kriegen das hin!“

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Foto: Ulf Stephan

01. Oktober 2015 Willkommen in Kiel, einer offenen, hilfsbereiten und solidarischen Stadt für alle,“ lautete das Thema der „Aktuellen Stunde“ zu Beginn der Kieler Ratsversammlung am 17.9.2015, das die Fraktionen von SPD, Grünen und SSW auf die Tagesordnung gesetzt hatten. Soweit so gut. Was dann folgte, zeigte aber, dass die Ratsmitglieder nicht so gern kritische Anmerkungen zur „Kieler Willkommenskultur“ zulassen wollten. Um eine grundsätzlichere Diskussion über Fluchtursachen und den deutschen Anteil daran zu verhindern, wurden die Zuschauer-Tribünen zunächst einmal von Flüchtlingsaktivist*innen geräumt, die auf Transparenten, Flugblättern und einem Redebeitrag auf diese hinwiesen. „Während vor Krieg geflüchtete Menschen im Kieler Bahnhof stranden, verlassen Kriegsschiffe aus Kieler Werften den Hafen. Und Deutschland zerstört mit seiner aggressiven und ausbeuterischen Handelspolitik Wirtschaften weltweit. Die westliche Wirtschaftspolitik beruht auf der Ausplünderung des globalen Südens und ist damit eine unmittelbare Ursache von Flucht,“ so hieß es u.a.in ihrer Rede / Flugblatt.  

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Internationale U-Boot-Konferenz in Kiel

AntiMi

01. Oktober 2015 Anfang September fand in Kiel die 6. Internationale Uboot-Fachkonferenz SubCon 2015 statt. Vier Tage lang tauschten sich 350 Vertreter von Industrie und Marinen aus 28 Nationen über die Entwicklung der Unterseefahrt aus. Auf dem Programm standen Betriebs-Besichtigungen und Vorträge zu den Themen Weiterentwicklung der Rüstungstechnik und der Kommunikationssysteme.

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„Willkommen in Kiel, einer offenen, hilfsbereiten und solidarischen Stadt für alle“

Rathaus

Foto:gst

So das Thema der „Aktuellen Stunde“ zu Beginn der Kieler Ratsversammlung am 17.9.2015, das die Fraktionen von SPD, Grünen und SSW auf die Tagesordnung gesetzt hatten. Damit die Diskussion über Flüchtlinge und die „Kieler Willkommenskultur“ nicht auch ins Grundsätzliche auszuufern drohte, wurden die Zuschauer-Tribünen zunächst einmal von antirassistischen Flüchtlingsaktivist*innen geräumt, die auf Transparenten und Flugblättern auf Fluchtursachen hinwiesen. „Während vor Krieg geflüchtete Menschen im Kieler Bahnhof stranden, verlassen Kriegsschiffe aus Kieler Werften den Hafen. Und Deutschland zerstört mit seiner aggressiven und ausbeuterischen Handelspolitik Wirtschaften weltweit. Die westliche Wirtschaftspolitik beruht auf der Ausplünderung des globalen Südens und ist damit eine unmittelbare Ursache von Flucht,“ so hieß es u.a.im verteilten Flugblatt. 

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Telekom plant Ausbildungs-Kahlschlag

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Freitag, den 11. September findet das letzte Verhandlungsgespräch bezüglich der tariflich vereinbarten Ausbildungsquote zwischen der Deutsche Telekom AG und ver.di statt. Im Vorfeld dazu hat die ver.di-Jugend bundesweit mit Aktionen und Mahnwachen an den Telekom-Standorten gegen den geplanten massiven Abbau von Ausbildungsplätzen protestiert. Und anlässlich der Telekom - Hauptversammlung im Mai 2015 hatte die ver.di-Jugend bereits über 15.000 Protestunterschriften an den Personalvorstand des Konzerns überreicht.

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NGG: 5 Prozent Lohn-Plus | Arbeitgeber: Hilfskräfte sollen leer ausgehen

1.200 Bäcker in Kiel wollen mehr Brötchen verdienen

Dicke Luft in den Backstuben in Kiel: Schon seit Juni warten rund 1.200 Bäckerei-Beschäftigte auf mehr Geld. „Vom Bäcker-Gesellen über die Verkäuferin bis zum Brotlieferanten – die Beschäftigten erleben eine echte Hängepartie“, sagt Finn Petersen, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die NGG Schleswig-Holstein Nord fordert eine Lohnerhöhung von fünf Prozent für das Bäcker-Handwerk. Ein erfahrener Geselle hätte dann am Monatsende rund 113 Euro brutto mehr in der Tasche. „Bislang haben die Arbeitgeber allerdings noch kein akzeptables Angebot vorgelegt“, so Petersen.

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Bilder: gst

01. August 2015 Stadtrat Gerwin Stöcken (SPD) war verärgert. Hatte doch der LINKE-Abgeordnete Stefan Rudau gefordert, für das am 20. Juli eröffnete Freibad Katzheide keinen Eintritt in dieser Saison zu nehmen. Hintergrund ist das eingeschränkte Angebot, da nur das Nichtschwimmer-becken repariert werden konnte oder sollte.Um das Schwimmerbecken ist nämlich ein Zaun gezogen. Dort nämlich war laut Stadt ein Schimmelbefall festgestellt worden. Das rot-grün-blaue Ratsbündnis begründete seinen Vorstoß, die Preise um 50 Prozent zu senken – nach dem Motto „Halbes Freibad – halbe Preise“. Das entspreche dem gesunden Menschenverstand, sprang SPD-Sportpolitiker Torsten Stargars seinem Stadtrat bei und bescheinigte Rudau in einem Seitenhieb „einen griechischen Standard: Alles umsonst, möglichst viel und das für immer.“Am Ende stand Rudau allein. Alle anderen billigten den Antrag, nur noch den halben Preis zu verlangen.

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#ThisIsACoup - "Dies ist ein Staatsstreich" 

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01. August 2015 Am 15. Juli sind Tausende in vielen Städten Europa und Deutschlands auf die Straße gegangen um gegen das der griechischen Syriza-Regierung aufgezwungene Unterwerfungsdiktat zu protestieren. Allein n Berlin demonstrieren rund 1200 Menschen für Solidarität mit Griechenland. Zur Demonstration war über soziale Netzwerke aufgerufen worden - häufig verbunden mit dem Hashtag #ThisIsACoup ("Dies ist ein Staatsstreich"). Auf Initiative der Interventionistischen Linken (vormals AVANTI) versammelten sich auch in Kiel auf dem Platz der Kieler Matrosen Griechenland-Soli-Aktivisten zu einer Kundgebung.

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Kieler Woche:

Nato-Kriegspropaganda auf dem Vormarsch

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 Bild: Pewe, Kieler Arbeiterfotografen

01. Juli 2015 Noch nie gab es eine Kieler Woche, die mit einem dermaßen starkem Militäraufmarsch begann und wo derart intensiv für den Besuch der Marineschiffe geworben wurde. Mittlerweile findet die Kriegsschiffsschau an drei Tagen statt. Gleichzeitig stand die Kieler Woche im Zeichen des Krieges in der Ukraine, denn die Stadt Kiel musste die Einladung an Russland auf Druck der Bundesregierung wieder zurücknehmen. Die Russische Marine war auf der diesjährigen Kieler Woche nicht zugelassen, stattdessen umso mehr US-amerikanische Militärs. Die USA veranstalteten seit Mitte Mai mit der 6. US-Flotte im Rahmen des 43. NATO-Manövers US Baltrops den größten Aufmarsch in der Ostsee. In ihrem Landungsschiff „San Antonio“ befinden sich 14 große Kampfpanzer, die bei einer Landungsübung in Polen eingesetzt wurden. Die USA stehen jetzt angeblich wieder enger an der Seite ihrer Partner aus Europa. Neu an dem diesjährigen Manöver der NATO war außerdem die Teilnahme von Schweden und Finnland, die keine Nato-Mitglieder sind. Insgesamt waren 49 Einheiten, 62 Flugzeuge und 5600 Soldaten daran beteiligt.

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Keine Kriegskonferenz in Kiel!

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Foto: PeWe Kieler Arbeiterfotografen

27.06.2015: Über 400 Menschen aus Kiel und Umgebung demonstrierten am Dienstag gegen die  KielConference, an der auf Einladung des „Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel“ (ISPK) und einem Exzellenzzentrum der NATO 80 Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Militär teilgenommen haben. Während im Hotel Maritim Prof. Joachim Krause (Leiter des ISPK) den Auftakt zur militärischen Tagung gab, sammelten sich vor der Kieler UNI hunderte Menschen, um ihren Protest gegen die Militarisierung deutlich zu machen.Bereits seit Jahrzehnten gibt es zur Kieler Woche die von der Bundeswehr veranstalteten „Open Ships“, in denen die Kriegsflotte zur Besichtigung ausgestellt wird. Ebenso lange gibt es dagegen Widerstand in vielfältiger Form – vom Land und vom Wasser.

Extern !! kommunisten.de

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http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5577