Auch 80 Jahre nach der Machtübertragung an die Hitlerfaschisten gilt:

Widerstand gegen Faschismus und Kampf gegen Krieg

gehören zusammen

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Bild: hhr

01. Juni 2013 In der Kriegsmarine- und Wehrtechnik-Stadt Kiel ist in Zeiten der kapitalistischen Krise und der damit einhergehenden „Strukturreformen“ die Angst um Arbeitsplätze in der Industrie allgegenwärtig. Bei den Beschäftigten der Rüstungsbetriebe und der Bundeswehr kann diese Angst zu einer kritiklosen Identifikation mit den unmittelbaren wirtschaftlichen und den strategischen politischen Interessen der Unternehmen und der Politik des deutschen Imperialismus führen, für die der weltweite Einsatz der Bundeswehr und ihre entsprechende technische Ausrüstung (bzw. die Forderung nach dieser Ausrüstung) bereits eine Selbstverständlichkeit geworden ist. Manchen Gewerkschafts- und Betriebsratsgremien ist der Schulterschluss mit der Mörderindustrie schon in Fleisch und Blut übergegangen; der vor wenigen Tagen vom Beauftragten der IG Metall für den Rüstungskonzern EADS, Stiedl, unternommene Vorstoß für die Weiterproduktion von Kriegsdrohnen ist das aktuellste Beispiel dafür.

Die klandestinen Kriege der USA

Drohnenangriffe in Pakistan waren Mord

01. Juni 2013 Die deutsche Profitpresse verschweigt weitgehend amerikanische Kriegsverbrechen. In Pakistan und anderswo sind Drohnen- morde amerikanische Praxis. In pakistanischen Peschawar hat sich nun ein hochrangiges Gericht mit dem Thema auseinandergesetzt und für Recht erkannt, dass die Drohnen-Attacken der USA dort als „Kriegsverbrechen“ zu werten und sofort zu stoppen sind. Notfalls müssten weitere Drohnenübergriffe mit militärischer Gewalt verhindert werden.

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Ostermarsch in Kiel:

Hartnäckig für den Frieden

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Pewe R-Mediabase

01. Mai 2013 Krieg ist keine Lösung" lautete das diesjährige Motto des Kieler Ostermarsches. 150 unverdrossene  Friedens" marschierer" zogen mit Transparenten, Sandwitches und Fahnen "bewaffnet" durch die Holstenstraße zum "Platz der Kieler Matrosen" am Hauptbahnhof und wieder zurück zum Asmus-Bremer-Platz. Seit nunmehr über 50 Jahren finden alljährlich die Osteraktionen der bundesdeutschen / deutschen Friedensbewegung statt – mit höchst unterschiedlicher Beteiligung. Von hundert Demonstranten beim Ostermarsch 1962 bis zu 300.000 im Jahr1968 und einem ähnlich hohen Mobilisierungsgrad Anfang bis Mitte der 80er Jahre im Zusammenhang mit der sog. "Nachrüstungsdebatte". Ausreißer nach oben gab es dann wieder 1991 (Zweiter Golfkrieg) und 2003 (Irakkrieg).

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Protest in Kiel:

Bundeswehr raus aus Schulen und Berufsmessen!

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01. April 2013  Es scheint zunächst eine ganze normale Berufsmesse an diesem 02. März 2013 zu sein, bei der verschiedene Berufe und Zukunftsperspektiven dargestellt werden. Auch die Bundeswehr möchte dort ihre vermeintlichen Perspektiven vermitteln und ist ebenfalls mit einem Stand vertreten. Das war bereits im Vorfeld bekannt und wurde ganz offen von der Veranstaltungsleitung kommuniziert - als wäre das ein ganz normaler Vorgang.

Aufruf zum Ostermarsch:

Krieg ist keine Lösung

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01.03.2013 Nicht in Afghanistan, Irak, Libyen, Mali, nicht für Syrien und Palästina. Wir verweigern uns dem Zwangsdenken von Kriegspropaganda, Kriegsdrohungen und Kriegen. Wir setzen auf Verhandlungen und Interessenausgleich. Aufgabe der Friedenskräfte muss sein, dass völkerrechtswidrige Kriege wie in Afghanistan, Irak, Libyen und Mali, die in erster Linie wegen ökonomischer und geostrategischer Interessen geführt werden, unmöglich gemacht werden. Militärischen Interventionen gegen Syrien und den Iran widersetzen wir uns.

Waffen gegen Syrien:

Protest gegen Verschiffung der Patriots in die Türkei

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01. Februar 2013 Gegen die für den 8. Januar geplante Verschiffung von deutschen „Patriot“-Flugabwehrsystemen und Bundeswehr-Soldaten vom Lübeck-Travemünder Hafen in die Türkei haben am Sa., 5.1.2013 Friedensbewegte in der Lübecker Innenstadt protestiert und in Flugblättern über die Hintergründe und Gefahren aufgeklärt. An der Aktion beteiligten sich neben regionalen Friedensinitiativen, der ZAA (Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung SH), die VVN/BdA, die DFG/VK, die Alevitische Gemeinde, die Förderation Kurdischer Vereine sowie Mitglieder der Partei „Die Linke“ und der DKP. Die gemeinsamen Forderungen lauteten: Keine Luftabwehrraketen „Patriot“ und keine deutschen Soldaten in die Türkei. Die Lübecker Häfen dürfen keine Kriegswaffen-Verladehäfen werden!

Statt eines Kommentars:

Wenn sie wieder ein Mandat beschließen....

01. Januar 2013  Wenn sie wieder ein Mandat beschließen, erzählen sie uns, dass es zur Verteidigung von Menschenleben notwendig ist. Am Ende gibt es dann zehntausende Tote, zerstörte Städte und Dörfer,verseuchte Erde – und gelegentlich neue Erdöltrassen. Wenn sie wieder ein Mandat verlängern, erklären sie uns, dass es um Menschenrechte und Demokratie geht. Dagegen haben die Vertreter der deutschen Rüstungskonzerne, die mit dem Export ihrer todbringenden Waffen in Kriegführende Länder an der Weltspitze liegen, allein die Börsenwerte ihrer Unternehmen im Blick.

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Linksjugend (´solid)

Offener Brief zu den "Bundeswehr - Adventure Camps 2012"

01. November 2012 Sehr geehrte BRAVO-Redaktion, sehr geehrtes Bundeswehrpresseamt, der BundessprecherInnenrat der Linksjugend['solid] kritisiert den von der Jugendzeitschrift Bravo auf ihrer Youtube-Präsenz in Kooperation mit der Bundeswehr veröffentlichten Werbespot „Bw-Adventure Camps 2012“ auf entschiedenste Weise.

Antikriegstag:

Friedensforum diskutiert über Rüstungsproduktion in Kiel
 

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fotos: gst und r-mediabase

„Es wird dringend nötig, die Debatte über Rüstungskonversion wieder aufzunehmen“  Unter diesem Motto fand anlässlich des Antikriegstages in Kiel am 30.8.2012 in der Pumpe eine vom Kieler Friedensforum veranstaltete Diskussion zum Thema "Rüstungsexport stoppen - auch in Kiel " statt. Im Mittelpunkt der lebhaften Debatte standen dabei Fragen, die im Zusammenhang mit dem Bau und der Lieferung von U-Booten an Israel durch die Kieler HDW-Werft stehen.

Hiroshima-Gedenken


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01.09.2012 An der diesjährigen Hiroshima-Gedenkveranstaltung des Kieler Friedensforums und dem Arbeitskreis Städtesolidarität der Stadt Kiel beteiligten sich am 6.8.2012 ca. 100 TeilnehmerInnen. SprecherInnen waren neben der Stadtpräsidentin Cathy Kietzer und Benno Stahn vom Friedensforum dieses Jahr Peter Strutynski vom Kasseler Freidensratschlag, der sich auch eindeutig nicht nur für Abrüstung sondern auch gegen den Rüstungsexport aus Deutschland Stellung äußerte und dabei vor allem auch die Lieferung von Kieler U-Booten an Israel anprangerte.

Husum:

Militärkritisches Camp vor Kaserne mit Veranstaltungsprogramm

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01.08.2012 Am Wochenende vom 9.-12. August 2012 wird zum dritten Mal ein Camp vor den Toren der Husumer Fliegerhorstkaserne (Julius-Leber-Kaserne, Matthias-Claudius-Str. 135, Husum, Red.) errichtet: Jugendliche aus Husum und von anderswo zelten, richten Workshops aus und diskutieren eine Gesellschaft ohne Militär.