Daten/Fakten  

   

Stadtwerke Kiel:

Wasser- und Energieversorgung 100% zurück in kommunale Hand!

Stadtwerke Unternehmensaufbau2015

Die Firmenstruktur der Stadtwerke Kiel AG setzt sich aus einer Vielzahl von GmbHs der einzelnen Geschäftsbereiche zusammen.

01. Mai 2015 Die Versorgung mit Wasser und Energie gehört neben der Gesundheitsversorgung zu den elementaren Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge. Daher ist es eine Aufgabe unter kommunaler Kontrolle und die städtische Verwaltung vergibt dafür Konzessionen, d. h. die Nutzungserlaubnisse unter vertraglich festgelegten Bedingungen für 20 Jahre. Die Stadtwerke Kiel, 1996 noch in 100%igem kommunalen Eigentum, haben damals die Konzessionen für Strom, Gas, Fernwärme und Wasser erhalten. Im Jahre 2001 wurden 51% der Stadtwerkeanteile durch die Kieler Kommunalvertreter verkauft. Es war ein schwerer Fehler, diese Angelegenheiten in private Hand oder genauer in die Hand von gewinnorientierten Unternehmen oder Konzernen zu geben. Deren vorrangiges Interesse sind Gewinne für ihre Aktionäre und nicht Investitionen in die Qualität und Versorgungssicherheit. Das zeigt sich aktuell an dem Rückzug von MVV aus der Finanzierung des neuen Fernwärmekraftwerkes.

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8. Mai – Tag der Befreiung vom Faschismus, Tag der Verpflichtung zum Frieden

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Wir rufen auf zur Teilnahme an der Demonstration in Kiel am 8. Mai 2015 Auftaktkundgebung: 17 Uhr Hiroshimapark Abschluss: 19 Uhr Platz der Matrosen

01. Mai 2015 Am 8. Mai 1945 kapitulierte die faschistische Wehrmacht, fand der von Deutschland angezettelte 2. Weltkrieg sein Ende. In allen Ländern Europas und vielen anderen Ländern der Welt wird dieser Tag (oder der 9.Mai z.B. in Russland) als Tag der Befreiung begangen. Er ist für uns heute auch ein Tag des Gedenkens an alle Opfer der faschistischen Verbrechen und an alle, die weltweit im Widerstandskampf gegen die faschistische Barbarei gestanden haben. Deshalb ist er vor allem ein Tag der Verpflichtung zum Kampf für den Frieden und gegen Faschismus, Antisemitismus, Antiziganismus und alle anderen Formen von Rassismus.

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Rückblick Ostermarsch:

Kieler Ostermarschierer*innen werden älter und jünger

ust-3470 ostermarsch2015

Foto: r-mediabase, ulf stephan

01. Mai 2015 Die Organisatoren der Ostermärsche 2015 ziehen eine verhalten positive Bilanz: Dies bezieht sich nicht nur auf die – leicht – gestiegenen Teilnehmerzahlen (an 100 Orten waren mehr als 10.000 Menschen in Bewegung), und auch nicht nur auf die relative einhellige Agenda (von der Eskalation im Ukraine-Konflikt bis zum Stopp der Rüstung hier zu Lande), sondern auch auf die Tatsache, dass mehr jüngere Gesichter auf den Veranstaltungen zu sehen waren. Dies war auch sichtbar auf dem Kieler Ostermarsch mit seinen 300 Teilnehmer*innen.

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8. Mai – Tag der Befreiung vom Faschismus, Tag der Verpflichtung zum Frieden

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Demonstration in Kiel am 8. Mai 2015 , Auftaktkundgebung: 17 Uhr Hiroshimapark Abschluss: 19:00 Uhr Platz der Matrosen

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die faschistische Wehrmacht, fand der von Deutschland angezettelte 2. Weltkrieg sein Ende. In allen Ländern Europas und vielen anderen Ländern der Welt wird dieser Tag (oder der 9.Mai z.B. in Russland) als Tag der Befreiung begangen. Er ist für uns heute auch ein Tag des Gedenkens an alle Opfer der faschistischen Verbrechen und an alle, die weltweit im Widerstandskampf gegen die faschistische Barbarei gestanden haben. Deshalb ist er vor allem ein Tag der Verpflichtung zum Kampf für den Frieden und gegen Faschismus, Antisemitismus, Antiziganismus und alle anderen Formen von Rassismus.

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Globaler Aktionstag gegen die Freihandelsabkommen - Demonstration in Kiel

TTIP

Lohndumping bei kommunalen Unternehmen in Flensburg, Genmais auf den Feldern bei Rendsburg, Filets aus geklonten Fischen in Kieler Restaurants & Märkten, Milliarden-Straf­zahlungen für die Abschaltung des AKW Krümmel, himmelhoch steigende Mieten in Schleswig, geschlossenes Krankenhaus in Itzehoe und bankrotte Theater in Lübeck. Das sind nur ein paar der Zukunftsszenarien, die nach Befürchtungen von über 350 Organisationen auch auf Schleswig-­Holstein zukommen könnten – wenn die geplanten „Freihandels- und Investitionsschutzabkommen“ verabschiedet werden.

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Der „Stadtpolitische Ratschlag“ läd ein:

Thema: „Katzheide Anbaden“

Vorbereitungstreffen Am 15.04.15 um 19. 00 Uhr in der "Alten MU" im Fahrradkino

Das Freibad Katzheide wird bereits ab diesem Sommer geschlossen bleiben, so der Wille der Stadt Kiel. Wir, der Kieler Ratschlag akzeptieren dies nicht. Zusammen mit anderen Kieler Gruppen; Initiativen und Aktionsbündnissen wollen wir gegen die Schließung ein deutliches Zeichen setzen. Das Freibad Katzheide ist ein öffentlicher Raum, so wie Sportplätze, Jugend- und Freizeitzentren, Parks, das Ufer der Hörn, der Strand, Kleingärten...etc.

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Freibad Katzheide:

Schließung alternativlos?

01. April 2015 Wie die LinX in ihrer Februar-Ausgabe berichtete hat sich in Gaarden, aber auch darüber hinaus Widerstand gegen die Schließung des Freibades Katzheide formiert. Zur Vorgeschichte: Die Stadt Kiel hat beschlossen, dass das Freibad Katzheide bis 2017 in Betrieb bleiben soll. Wenn das Zentralbad in der Hörn eröffnet wird, soll Katzheide geschlossen werden. Ende des letzten Jahres verkündete die Stadt, dass es einen Sanierungsbedarf von bis zu 750.000 Euro für das Freibad Katzheide gäbe. Würde diese Summe nicht investiert, könne das Freibad nicht eröffnet werden, da die Sicherheit für die Badegäste nicht mehr gewährleistet werden kann.

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Internationaler Aktionstag gegen Freihandelsabkommen:

Aktionen und Demo gegen TTIP in Kiel

01. April 2015 Am 18.April gehen in ganz Europa und in den USA Menschen auf die Straße, um gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA unter dem Motto "People and the Planet before Profits" zu demonstrieren. Diese geheim verhandelten Abkommen dienen den Interessen großer Konzerne diesseits und jenseits des Atlantiks und nicht der Bevölkerung. Sie gefährden bestehende Standards im Verbraucherschutz, sie unterlaufen Arbeitnehmerrechte und demokratische Prinzipien durch Deregulierungen, durch Investitionsschutzabkommen und durch Schiedsgerichte, vor denen Konzerne Staaten verklagen können.

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Demo gegen AfD-Landesparteitag:

Protest gegen Rassisten

afd

Bild: Ulf Stephan Kieler Arbeiterfotografen

01. April 2015 Insgesamt 200 Menschen beteiligten sich am 21. März an den antifaschistischen Protestaktionen gegen den Landesparteitag der rechtspopulistischen Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD), zu denen ein Bündnis linker Gruppen und Organisationen unter dem Motto „Das ist keine Alternative: Gegen Nationalismus, Rassismus, Sexismus und Chauvinismus! Grenzenlose Solidarität statt autoritäre Krisenlösungen!“ aufgerufen hatte. Die Anreise der AfD-Delegierten konnte durch lautstarken Protest vor dem Eingang des Tagungsortes in der Sparkassen-Arena erheblich gestört werden, überschattet wurde das Geschehen durch gewalttätige Übergriffe auf Demonstrant_innen durch die Polizei und anschließende Massenanzeigen.

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ver.di will "Butter bei die Fische":

3000 Streikende zogen durch Kiel

verdi

Bilder gst

01. April 2015 Mitte März war auch die dritte Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ergebnislos zu Ende gegangen. Karin Hesse, Landesvorsitzende von ver.di Nord: „Nun sind die Beschäftigten in den Betrieben und Dienststellen aufgerufen, mit weiteren Warnstreiks ein deutliches Signal zu setzen. Sagen wir es einmal so: die nächste Sturmflut kommt bestimmt. Da ist es gut, ordentlich bezahlte Küstenschützer im Einsatz für uns alle zu wissen. In diesem Sinne kommt jetzt Druck auf den Kessel.“

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Protest gegen den Landesparteitag der AfD

Der menschenverachtenden Politik entgegentreten

(Kiel) Ein Bündnis linker Gruppen ruft für Samstag, 21. März, zum Protest gegen den Landesparteitag der Alternative (AfD) auf, der ab 10 Uhr in der BusinessLounge der Sparkassen-Arena stattfinden soll. Schon ab 8.30 Uhr wird es eine Kundgebung mit dem Motto „Für Flüchtlinge, für internationale Solidarität und Geschlechtergerechtigkeit“ vor der Sparkassen-Arena-Kiel (Ecke **Ziegelteich/Großer Kuhberg)**geben.* Mit der Kundgebung soll ein deutliches Zeichen gegen die rechtspopulistische Politik der AfD gesetzt, mit Redebeiträgen soll die Öffentlichkeit über die inhaltliche Ausrichtung dieser neuen Partei informiert werden.

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ver.di will "Butter bei die Fische"

3000 Streikende zogen durch Kiel

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Da war selbst ver.di überrascht: Zu einem Demonstrationszug und einer Kundgebung in Kiel hatte die Dienstleistungsgewerkschaft bis zu 1.500 Teilnehmer erwartet – tatsächlich kamen doppelt so viele. Rund 3.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder wollten am 11. März im Tarifkonflikt ein Zeichen setzen - wenige Tage vor der dritten Verhandlungsrunde. Nach Angaben der Gewerkschaft beteiligten sich unter anderen Mitarbeiter vom Uniklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Ministerien, Feuerwehr, Polizei und Strafvollzug; auch Lehrer und Angestellte des Küstenschutzes waren dabei.

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Demos gegen Rassismus in verschiedenen SH-Städten:

Das ist unsere Stadt

Pegida

Foto: pewe und ust (Kieler Arbeiterfotografen)

01. März 2015 Ein breites Bündnis, koordiniert vom DGB, hatte für den 27. Januar zur Demonstration und Kundgebung aufgerufen. „Kiel ist bunt“ und „Flüchtlinge sind willkommen“, so die Botschaft gegen Rechtspopulismus und Rassismus. Bereits frühzeitig hatten die Veranstalter hoffnungsvoll 5.000 TeilnehmerInnen beim Ordnungsamt angemeldet. Diese Erwartung wurde weit übertroffen.

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Aktuelles aus Kiel

Fracking, Energie-Genossenschaft,

Friedensratschlag und anderes

rathausturm verbogen01               rathausturm verbogen02

01. März 2015 Die Fracking-Gefahr im Kieler Raum ist nach wie vor hoch aktuell. Der Konzern PRD Energie hat sich aus dem Feld „Gettorf“, das direkt den Kieler Raum betrifft, vorerst zurückgezogen, weil es sich wegen des erhöhten Förderzinses durch die Landesregierung und den niedrigen Ölpreisen nun offensichtlich nicht mehr lohnt. Allerdings ist damit zu rechnen, dass bei steigenden Ölpreisen für das riesige bis nach Neumünster reichende Feld sich wieder Ölkonzerne um die Aufsucherungserlaubnis bemühen. Dringend ist allerdings nach wie vor der Widerstand im Feld Schwedeneck. Hierfür gibt es bereits eine Bewilligung und es ist möglich, dass hinter verschlossenen Türen über einen Betriebsplan mit RWE dea entschieden wird. Ursprünglich sollte bereits im Mai 2015 ein Betriebsplan von RWE dea öffentlich vorgestellt werden, um die Schedenecker Bevölkerung von der Harmlosigkeit der Ölförderung in der Eckernförder Bucht zu überzeugen. Konzernsprecher haben hoch und heilig erklärt, dass sie nicht fracken wollen, erklärten aber, dass es ohne Chemie und den „Flowback“ (durch Öl, Chemie und Radioaktivität verunreinigtes Förderwasser) nicht geht. Hier muss dringend nachgehackt werden. Die Kieler Aktionsgemeinschaft Stoppt Fracking im Großraum Kiel will nun eine Veranstaltung in Surendorf planen, um eine Initiative in Schwedeneck zu initiieren und sich dafür einsetzen, das Schwedeneck schnellstens Widerspruch gegen die Bewilligung der Ölförderung einreicht, so wie es bereits über 200 Gemeinden in Schleswig-Holstein gemacht haben. Die Kieler Inititative trifft sich regelmäßig am dritten Donnerstag im Monat um 19 Uhr in der Pumpe. Aktuelle Infos gibt es unter: www.stop-fracking-kiel.de

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Geisterstadt Neumeimersdorf?

Bauboom in Kiel

Kiel

01. März 2015 Erinnern Sie sich? Die Immobilienblase in Irland 2008: 2.881 Geistersiedlungen gibt es in Irland, insgesamt stehen rund 300.000 Häuser und Wohnungen leer. Ein Neubaukomplex gilt als Geistersiedlung, wenn mehr als die Hälfte der Häuser unbewohnt ist. Schuld daran ist, so die TAZ,  eine Allianz aus Politikern, Bankiers und Bauunternehmen, die während des Booms glaubte, man könne durch die Immobilienspirale immer reicher werden (1)/ In vielen anderen Ländern gab es ähnliche Entwicklungen , in Spanien, in den USA. Ist Kiel vor Geistersiedlungen gefeit?

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Ob die Gaardener Skater sich wohl auf Olympia freuen?

Betretenverboten

01. März 2015 Zwei Meldungen der "Kieler Nachrichten"vom 20.2.15: Seite 1: Die Ratsversammlung hat mit großer Mehrheit erste Weichen für Olympia 2024 gestellt. Bei zwei Gegenstimmen bekam die Verwaltung grünes Licht, die Bewerbung für die Segelspiele vorzubereiten." Dieselbe KN Seite 25: "Skater-Anlage vor dem Abriss – Ein weiteres Stück Jugendfreizeit droht zu verschwinden."

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