„Gesundheit“ …braucht genug Personal!

Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern und Altenpflege!

Aufruf-Demonstration-12.5

01. Mai 2015 Personal- und Zeitmangel prägen den Alltag in vielen Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Diesen Mangel können die Beschäftigten auch mit ihrem großen Engagement nicht ausgleichen. Eine patientengerechte Versorgung, gute Pflege und Hygiene sind gefährdet! Auch eine gute Ausbildung ist oft kaum möglich! Das Gesundheitswesen und die Altenpflege haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer stärker dominieren Markt, Konkurrenz und Gewinnorientierung.

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Sozial-und Erziehungsberufe jetzt aufwerten !

Rendsburg-Eckernförde. DIE LINKE. Rendsburg-Eckernförde unterstützt die erneuten Warnstreiks der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst. Aufgrund der Weigerung der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VAK) ernsthaft auf die berechtigten Forderungen der Beschäftigten einzugehen, ist dieser erneute Ausstand notwendig.

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ver.di will "Butter bei die Fische":

3000 Streikende zogen durch Kiel

verdi

Bilder gst

01. April 2015 Mitte März war auch die dritte Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ergebnislos zu Ende gegangen. Karin Hesse, Landesvorsitzende von ver.di Nord: „Nun sind die Beschäftigten in den Betrieben und Dienststellen aufgerufen, mit weiteren Warnstreiks ein deutliches Signal zu setzen. Sagen wir es einmal so: die nächste Sturmflut kommt bestimmt. Da ist es gut, ordentlich bezahlte Küstenschützer im Einsatz für uns alle zu wissen. In diesem Sinne kommt jetzt Druck auf den Kessel.“

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Gewerkschaftsticker

01. April 2015 Vor 70 Jahren: Einheit der Gewerkschaften statt Zersplitterung. Am 18. März 1945, noch vor Ende des Zweiten Weltkriegs, gründeten Gewerk-schafterinnen und Gewerkschafter im bereits befreiten Aachen den ersten freien Gewerkschaftsbund nach der national-sozialistischen Schreckensherrschaft. Ihre Lehre aus den Jahren des Faschismus: Nie wieder darf sich die freie, demokratische Gewerkschaftsbewegung spalten lassen – die Geburtsstunde der Einheitsgewerkschaft. (DGB)

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IG Metall Küste:

Arbeitskampf beendet ehe er richtig beginnen konnte

IGM

Bild gst

01. April 2015 Die Tarifparteien der Metall- und Elektroindustrie im Bezirk Küste haben sich dann doch schnell und geräuschlos geeinigt: Sie übernehmen den Abschluss aus Baden-Württemberg. Damit erhöhen sich die Entgelte für die 140.000 Beschäftigten vom 1. April an um 3,4 Prozent; außerdem gibt es eine Einmalzahlung von 150 Euro für die Monate Januar bis März 2015.

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ver.di will "Butter bei die Fische"

3000 Streikende zogen durch Kiel

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Da war selbst ver.di überrascht: Zu einem Demonstrationszug und einer Kundgebung in Kiel hatte die Dienstleistungsgewerkschaft bis zu 1.500 Teilnehmer erwartet – tatsächlich kamen doppelt so viele. Rund 3.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder wollten am 11. März im Tarifkonflikt ein Zeichen setzen - wenige Tage vor der dritten Verhandlungsrunde. Nach Angaben der Gewerkschaft beteiligten sich unter anderen Mitarbeiter vom Uniklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Ministerien, Feuerwehr, Polizei und Strafvollzug; auch Lehrer und Angestellte des Küstenschutzes waren dabei.

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Gewerkschaftsticker

01. März 2015 "Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!", lautet das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum 1. Mai 2015. Mit diesem Slogan und zehn weiteren Plakatmotiven zeigen wir zum Tag der Arbeit, für welche Ziele sich die Gewerkschaften in Arbeitswelt und Gesellschaft stark machen. (DGB)

Deutschland braucht ein modernes Einwanderungsgesetz. "Der DGB fordert seit Jahren ein Einwanderungsgesetz, das diesen Namen auch verdient“, erklärte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach anlässlich der Vorstellung des Migrationsberichts der Bundesregierung. Deutschland müsse unter anderem einen Rechtsanspruch auf Integrationskurse für Asylbewerber und EU-Bürger einführen sowie Maßnahmen gegen Ausbeutung und Lohnbetrug ergreifen. "Willkommenskultur zu leben, heißt auch Rassismus und Ausgrenzung klar entgegenzutreten", so Buntenbach. (DGB)

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Über 20.000 Metaller streikten im Norden

Bildung

Warnstreiks der IG Metall am 19. Februar  Footos: pewe Kieler Arbeiterfotografen

01. März 2015 Mit Warnstreiks und Kundgebungen haben sich norddeutsche Metallarbeiter am 19. Februar für ihre Forderungen in der laufenden Tarifrunde stark gemacht. Dem Streikaufruf seien mehr als 20.000 Beschäftigte gefolgt, sagte der Sprecher der IG Metall Küste, Heiko Messerschmidt. Die IG Metall Küste verhandelt im Norden für rund 140.000 Beschäftigte in Bremen, dem nördlichen Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. 

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Amazon:

Auch in SH kein Tarifvertrag

01. März 2015 Wie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) mitteilt, verweigert AMAZON auch in Schleswig-Holstein Beschäftigten Leistungen aus dem Einzelhandels-tarifvertrag. ver.di Nord hat die Amazon Instant video germany GmbH (ehemals Lovefilm Deutschland GmbH) mit Sitz in Elmshorn aufgefordert, Tarifverhandlungen für einen Aner-kennungstarifvertrag aufzunehmen. Dies wurde von der Unternehmensleitung aus München mit der Begründung abgelehnt, dass sie jegliche Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft ver.di ablehnen. „Dieses Vorgehen der Unternehmensleitung reiht sich ein in die Verweigerungshaltung an allen Amazon-Standorten in der Bundesrepublik. Dort kämpfen die Beschäftigten seit Monaten für einen Tarifvertrag nach den Bedingungen des Einzel- und Versandhandels. Unser Ziel es, einen Tarifvertrag nach den Bedingungen des Einzelhandels in Schleswig-Holstein für die Beschäftigten zu erreichen, und dafür werden wir kämpfen“, so Matthias Baumgart, Landesfachbereichsleiter Handel in ver.di Nord. Am Standort Elmshorn arbeiten rund 80 Beschäftigte. 

Polen: Streiks im Bergbau

Polizei schiesst auf streikende Bergarbeiter im Süden Polens

Appell der Streikenden - Die Auseinandersetzungen um die Zechenschliessungen und die daraus folgenden Streiks und Proteste sowie die Regierungsversuche zur Repression werden immer heftiger: Martialische Polizeigroßaufgebote gehen immer brutaler vor und scheuen sich auch nicht zu schiessen. Nun, da ein Gericht den Streik der Bergarbeiter für „illegal“ erklärt hat – entgegen der demokratischen Grund-parole „Kein Streik ist illegal“ – werden dementsprechend noch weitergehende Befürchtungen laut. Der „Appell der polnischen Bergarbeiter: Schießt nicht auf Arbeiter! Missbraucht nicht staatliche Institutionen gegen Streikende!“ vom 12. Februar 2015 (pdf) ist von Bogusław Ziętek, dem Vorsitzenden des Freien Gewerkschaftsverbandes „August 80“ unterzeichnet und ruft zu Solidaritätsadressen (inklusive Link) europaweit auf

http://www.labournet.de/wp-content/uploads/2015/02/appell_polenbergarbeiter.pdf

 

Griechenland nach der Wahl −

Keine Gefahr, sondern eine Chance für Europa

Der politische Erdrutsch in Griechenland ist eine Chance nicht nur für dieses krisengeschüttelte Land, sondern auch dafür, die Wirtschafts- und Sozialpolitik der EU grundsätzlich zu überdenken und zu korrigieren. Wir unterstreichen erneut die von Seiten der Gewerkschaften in den zurückliegenden Jahren vielfach geäußerte Kritik: Die entscheidenden Bedingungen, unter denen die finanziellen Hilfen für Griechenland gewährt werden, hatten von Anfang an nicht die Bezeichnung »Reform« verdient. Die Milliarden, die nach Griechenland geflossen sind, wurden vor allem für die Stabilisierung des Finanzsektors verwendet. Gleichzeitig wurde das Land mit einer brutalen Kürzungspolitik in die tiefste Rezession und damit zugleich in die höchste Staatsverschuldung der gesamten EU getrieben. Die Folge ist eine soziale und humanitäre Krise ohne Beispiel in Europa: Ein Drittel der Bevölkerung lebt in Armut, soziale Absicherungen wurden massiv geschwächt, der Mindestlohn um 22% gesenkt, das Tarifvertragssystem und andere Schutzrechte für noch Beschäftigte demontiert, und ausgerechnet die unteren Einkommensgruppen wurden zusätzlich steuerlich belastet. Die Arbeitslosigkeit liegt jetzt bei 27%, unter Jugendlichen sogar bei 58%. Vielen Menschen fehlen ausreichende Mittel für Nahrung, Strom, Heizung und Wohnung. Ein großer Teil der Bevölkerung hat keine Krankenversicherung mehr und bekommt nur noch in Notfällen Zugang zu ärztlicher Versorgung. Das Wahlergebnis ist ein vernichtendes Urteil über diese verfehlte Politik.

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Metallstreik in der Türkei: Solidarität tut not!

Metallstreik in der Türkei "suspendiert" Streik verboten – türkische Metaller im Widerstand

Die Maßnahme der konservativen Regierung der Türkei, den Streik der Metallarbeiter aus Gründen der nationalen Sicherheit zu verbieten (zu suspendieren, wie es im geltenden Gesetz der damaligen Militärdiktatur heisst – für maximal 60 Tage) ruft den Widerstand der Metallarbeiter und der progressiven Gewerkschaften hervor – und internationale Solidarität ist mehr als angesagt. „Metalworkers’ strike banned in Turkey“ heisst die Meldung am 30. Januar 2015 bei IndustriAll, (die die Stellungnahme des Gewerkschaftsbundes DISK wiedergibt) worin die nun anstehende juristische Entscheidung im Zusammenhang mit dem Urteil zum ebenfalls von der Regierung zunächst verbotenen Streiks der Glasarbeiter im letzten Jahr gesehen wird, als das Gericht zugunsten der Regierung und gegen die Streikfreiheit entschied http://www.industriall-union.org/metalworkers-strike-banned-in-turkey

Siehe dazu auch weitere Berichte und Hintergründe in unserer Materialsammlung samt Solidaritätsaufruf http://www.labournet.de/?p=74022

Für Mindestlohn:

Gewerkschaftsaktion am Kieler Bahnhof

Mindestlohn

01. Februar 2015 Am Kieler Hauptbahnhof gaben DGB-KollegInnen am 12. Januar 2015 an allen drei Ein- bzw. Ausgängen in der Zeit von 6.30 bis 8.00 Uhr den werktätigen Umsteigern noch ein wenig Lektüre mit auf den Arbeitsweg. Der handliche achtseitige Flyer informiert über den am 1. Januar in Kraft getretenen Mindestlohn (8,50 Euro brutto pro Stunde) und bietet zudem Beratung und Unterstützung für alle an, denen die Minimalvergütung von ihren Arbeitgebern verweigert wird. Bei dieser Aktion handelte es sich um den Auftakt einer bundesweiten Informationskampagne des DGB, die zeitgleich an rund 270 stark frequentierten Pendlerbahnhöfen im gesamten Bundesgebiet durchgeführt wurde. 

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Gewerkschaftsticker

01. Februar 2015 Die IG Metall und ihre Mitglieder engagieren sich für Demokratie, Freiheit und Toleranz. Ausgrenzung und Fremdenhass haben bei uns keinen Platz. Metaller zeigen auf Kundgebungen und bei Demonstrationen Gesicht und beziehen Position - gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Auch an der Küste gibt es in den nächsten Wochen viele Aktionen gegen Rassismus, die die IG Metall unterstützt. (IG Metall Küste)

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Deutsche Post:

Lohnabsenkungen von bis zu 20 Prozent für befristet Beschäftigte geplant

01. Februar 2015 Die Ankündigung der Deutschen Post AG, einen Teil der bislang zum Haustarif befristet angestellten Beschäftigten in deutlich niedriger tarifierte neu gegründete Firmen abzuschieben, kritisiert ver.di als „sozialpolitischen Skandal ersten Ranges“. Der Post gehe es wirtschaftlich prächtig, so die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis. Anleger und Investoren würden mit äußerst positiven Prognosen gelockt, die schwächsten Beschäftigten sollen dafür zahlen. „Die Ankündigung der Post, angeblich 10.000 neue Arbeitsplätze schaffen zu wollen, ist ein klarer Fall von Tarif- und Mitbestimmungsflucht und eine Aushöhlung bestehender Verträge“, sagt Kocsis.

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IG Metall Tarifrunde 2015

IG Metall  

Die IG Metall fordert für die Beschäftigten der Metall-und Elektroindustrie 5,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Außerdem will die IG Metall die Tarifverträge zur Qualifizierung um eine Bildungsteilzeit ergänzen und eine neue Altersteilzeit tariflich vereinbaren. Für die KollegInnen sind Warnstreiks, aufgrund des mickrigen Angebotes von 2,2 Prozent plus nix , unvermeidlich. (hg)

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Bild: IG Metall

 

 

29.01.2015 Ι Warnstreikauftakt Bezirk Baden Württemberg

Die Unfriedenspflicht hat begonnen!

29.01.2015 Ι Warnstreikauftrakt Bezirk Bayern

Starker Warnstreikauftakt um Null Uhr

29.01.2015 Ι

 Warnstreikauftakt Bezirk Küste

Rund 1400 Beschäftigte seit Null Uhr im Warnstreik 

29.01.2015 Ι Warnstreikauftakt Nordrhein-Westfalen

Über 3000 Beschäftigte der Nachtschichten legen Arbeit nieder

29.01.2015 Ι Warnstreikauftakt Bezirk Mitte

1500 Metallerinnen und Metaller vor dem Tor 

http://www.igmetall.de/tarifticker-15214.htm

 

In Kiel demonstrierten mehr als 11.000 Menschen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

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Bilder: C. Pieper

Alle Erwartungen übertraf die Anti-Rassismusdemonstration in Kiel. Das Kieler Bündnis, das sich auch direkt gegen Pegida richtet, hatte sich nach den Terroranschlägen von Paris auf Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gebildet. Ihm gehören u.a. Parteien, Kirchen und die Türkische Gemeinde an. Der DGB-Vorsitzende der Region Kiel, Frank Hornschu, betonte während der Demonstration: "Die Kiel-Region ist und bleibt weltoffen."

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In Flensburg waren vor einer Woche 2.500 Menschen "für ein buntes Flensburg" zusammengekommen. Seit Beginn der Pegida-Demonstrationen hat sich nach Recherchen von Report Mainz die Gewalt gegen Flüchtlinge, MigrantInnen und auf ihre Unterkünfte mehr als verdoppelt. Die Übergriffe nahmen um 130 Prozent zu und reichen dem Bericht zufolge von Hakenkreuzschmiereien an Flüchtlingsunterkünften bis hin zu brutalen Angriffe auf Ausländerinnen. 

(hg)

 

 

 

Gewerkschaftsaktion zum Mindestlohn am Kieler Bahnhof

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Am Kieler Hauptbahnhof gaben DGB-KollegInnen am 12. Januar an allen drei Ein- bzw. Ausgängen in der Zeit von 6:30 bis 8:00 Uhr den werktätigen Umsteigern noch ein wenig Lektüre mit auf den Arbeitsweg. Der handliche achtseitige Flyer informiert über den am 1. Januar in Kraft getretenen Mindestlohn (8,50 Euro brutto pro Stunde) und bietet zudem Beratung und Unterstützung für alle an, denen die Minimalvergütung von ihren Arbeitgebern verweigert wird. Bei dieser Aktion handelte es sich um den Auftakt einer bundesweiten Informationskampagne des DGB, die zeitgleich an rund 270 stark frequentierten Pendlerbahnhöfen im gesamten Bundesgebiet durchgeführt wurde.

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Gewerkschaftsticker

01. Januar 2015 Kahlschlagpläne bei den Kieler Nachrichten. ver.di hat die am 26. November bekannt gewordenen Pläne eines massiven Stellenbaus bei den Kieler Nachrichten - 30 % allein im Redaktionsbereich - kritisiert: „Das ist Kahlschlag ohne publizistische und wirtschaftliche Perspektive“, sagt ver.di-Fachbereichsleiter Martin Dieckmann. „Auch wenn die lokale Geschäftsführung die Maßnahmen verkündet - deutlich spürbar ist die Handschrift des Madsack-Konzerns“, kritisierte Dieckmann. Der Madsack-Konzern besitzt 49 % der Gesellschafteranteile an den Kieler Nachrichten. (ver.di Bezirk Kiel Plön)

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Aktion Pflegekammer

Aufruf zur Kundgebung 21.1.2015 Kiel

Am 21. Januar 2015 haben wir die voraussichtlich letzte Gelegenheit, die Einführung einer Pflegekammer zu stoppen.

·         Wir sagen Nein zu einer „Zwangsverkammerung“.

·         Wir sagen Nein zu einer mehrjährigen Datenspeicherung von Informationen der Pflegebeschäftigten ohne demokratische Kontrolle!

·         Wir sagen Nein zur neuen Gerichtsbarkeit zu Ungunsten der Pflege!

·         Wir sagen Nein zu einer Pflegekammer ohne transparente Strukturen!

·         Wir sagen Nein zu einer Pflegekammer, die unsere gewerkschaftliche Durchsetzungskraft schwächen soll im Kampf um bessere Löhne

          und Tarifverträge!

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Schleswig-Holstein:

Medienkonzern Madsack im Vormarsch

20.12.2014: Ende November hatte die Geschäftsführung der Kieler Nachrichten eine Weihnachtsüberraschung für ihre „lieben Mitarbeiter“ parat. Diesen wurde mitgeteilt, dass im Rahmen eines redaktionellen Umbaus mehr als 40 Stellen in der Redaktion wegfallen würden. Darüber hinaus seien weitere Stellen im Verlagsbereich ebenfalls gefährdet. Betriebsbedingte Kündigungen seien dabei nicht ausgeschlossen.

Extern!! kommunisten.de (DKP)

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http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5323&Itemid=90

Es geht ein tiefer Riss durch den DGB

19.12.2014: Zwei Überschriften der Mainzer Allgemeinen im Dezember zeigen, wo die Reise mit dem Nahles-Gesetz hingehen soll: „Arbeitgeber dringen auf Tarifeinheitsgesetz“ und „Koalition will Tarifkämpfe eindämmen – Blick nach Karlsruhe“. Zugleich zeigt die zweite Überschrift, von wo viele den Stopp erwarten, sei der von den Unternehmern befürchtet oder von Gewerkschaftern erhofft. Die Ex-Juso-Vorsitzende sagte im ZDFMorgenmagazin: „Wir haben keinen Eingriff in das Streikrecht vorgesehen“. Das erinnert an frühere Blümsche Wortklauberei.

Extern !!  kommunisten.de (DKP)

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http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5320&Itemid=69

IG Metall Küste übergibt Forderungen für Tarifrunde 2015 an Arbeitgeber

Kiel „Unsere Forderungen sind klar: 5,5 Prozent mehr Geld, eine bessere Regelung zur Altersteilzeit sowie mehr Zeit und Geld für Weiterbildung“, sagte Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste, bei der Übergabe der Forderungen in Kiel. „Jetzt liegt es an den Arbeitgebern: Wir hoffen, dass sie die Weihnachtszeit nutzen, um Antworten auf die Forderungen der Beschäftigten zu finden. Nur Nein zu sagen, reicht nicht aus.“ (IG Metall)

GEW präsentiert Gutachten zur Besoldung der Lehrerinnen und Lehrer

Gleiche Besoldung für gleichwertige Arbeit

GEW

Kiel - Schleswig-Holstein braucht eine Neuregelung der Besoldung für seine Lehrerinnen und Lehrer. Das geht aus einem Gutachten des Kieler Rechtsanwalts Jörg Junge, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, hervor, das dieser im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vorgelegt hat.

Extern !! GEW Schleswig-Holstein

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http://www.gew-sh.de/themen/besoldung/gleiche-besoldung-fuer-gleichwertige-arbeit

Landes SPD holt zum tarifpolitischen Tiefschlag aus:

Verhandlungen nach Gutsherrenart

01. Dezember 2014 Nach einer inakzeptablen Verhandlungsart und einer deutlichen Verärgerung über das Verhandlungsgebaren der SPD in Schleswig-Holstein hat die Tarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) nun das Scheitern der Verhandlungen erklärt. „Es muss schon faustdick kommen, wenn eine Tarifkommission nach der zweiten Verhandlungsrunde das Scheitern von Tarifverhandlungen erklärt“, so der ver.di-Verhandlungsführer, Dieter Altmann. In der völlig normalen Tarifrunde hat die SPD urplötzlich einen Tarifabschluss an eine signifikante Veränderung der Eingruppierungsbedingungen ihrer Angestellten geknüpft. Das ist vor dem Hintergrund einiger Eingruppierungsklagen, bei denen ver.di Nord die Mitglieder im Recht sieht und prozessual unterstützt, ein mehr als unseriöses Vorhaben, da gerade die Eingruppierungen der klagenden Mitarbeiter betroffen sind. 

„Wir waren bei den Gesprächen eigentlich recht weit. 2,5 % Gehaltserhöhung, mindestens aber 90 Euro, wäre ein moderater Tarifabschluss für das Jahr 2015 gewesen. Das war auch schon fast verabredet, als die SPD mit dem unseriösen Angebot um die Ecke kam“, so Altmann weiter. Unter dem Strich müssen nun die ver.di-Mitglieder in der SPD entscheiden, wie sie ihre Arbeitnehmerrechte ihrem sozialdemokratischen Arbeitgeber feil bieten. Deshalb wird ver.di Nord nun zu einer Mitgliederversammlung einladen, auf der dann das weitere Vorgehen beraten wird. Der SPD-Landesverband Schleswig-Holstein hat 20 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwi Auszubildende und einen Geschäftsführer. Der Vergütungstarifvertragwurde zum 31.12.2014 gekündigt.

(ver.di-Presserklärung 20.11.14)

ver.di FB11 verurteilt Angriff auf Gewerkschaftsrechte:

Solidarität mit Lokführern und anderen Eisenbahnern

01. Dezember 2014 Der ver.di Nord Fachbereich 11, der den gesamten Verkehrsbereich in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern umfasst, hat auf seiner Fachbereichskonferenz mit rund 50 Delegierten und Gästen aus Häfen, Schifffahrt, Luft-, Straßenpersonen- und Schienenverkehr aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern die Angriffe auf die Streikenden bei der Bahn und die dramatischen Veränderungen zu Lasten des Lübecker Hafens stark kritisiert. In einem Initiativantrag sicherten die Vertreter aus den Verkehrsbetrieben der beiden nördlichen Bundesländer den Streikenden bei der Bahn ihre Solidarität zu. Die Konferenz verurteilte die persönlichen Angriffe gegen Gewerkschaftsvertreter scharf. Ebenso wurde die Einmischung der Politik in laufende Tarifverhandlungen kritisiert. In diesem Zusammenhang wurde auch dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Tarifeinheit als ein verfassungswidriger Angriff auf die Koalitionsfreiheit und Versuch der Aushöhlung des Streikrechtes eine deutliche Absage erteilt. (Aus verdi-Presseerklärung 10.11.14)

Gewerkschaftsticker

01. Dezember 2014 Der DGB-Vorsitzende zum Tarifeinheitsgesetz. Tarifeinheit hohes Gut, Gesetzentwurf muss nachgebessert werden Die Frist für die Stellungnahmen der Verbände zum Referentenentwurf des Tarifeinheitsgesetzes ist heute abgelaufen. Das hat der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, zum Anlass für eine erste öffentliche Bewertung genommen: „Der DGB begrüßt den Kerngedanken des Gesetzes, wonach über das Mehrheitsprinzip der Grundsatz 'Ein Betrieb, ein Tarifvertrag' gestärkt wird. Die Tarifeinheit ist und bleibt für den DGB ein hohes Gut. Alle acht Gewerkschaften des DGB sind sich einig, dass der vorliegende Entwurf selbst keinen direkten Eingriff ins Streikrecht enthält. (DGB)

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Caterpillar:

Jeder fünfte muss gehen

01. Dezember 2014  Seit Mitte November steht fest: Mehr als 230 der 1.100 Kieler Mitarbeiter des Schiffsmotorenherstellers Caterpillar müssen gehen. Darüber wurden die Betroffenen bei einer Betriebsversammlung informiert. Das Unternehmen will die Motorenproduktion von Kiel nach Rostock und Asien verlagern. Ende nächsten Jahres soll der Umzug abgeschlossen sein. Die Abteilungen Vertrieb, Einkauf und Konstruktion bleiben in Kiel. Nach Angaben der IG Metall erhalten die betroffenen Mitarbeiter eine Abfindung. 100 von ihnen hätten zudem die Möglichkeit, in eine Transfergesellschaft zu wechseln. Außerdem gebe es Altersteilzeitregelungen, so die Gewerkschaft. 60 Mitarbeiter hätten bereits Auflösungsverträge unterschrieben.


(Presseerklärung IGM)

Erklärung des ver.di Bezirksvorstandes Kiel-Plön

verdi

Einem Aufmarsch des rassistischen Bündnisses „Hooligans gegen Salafisten“, in dem sich auch Faschisten aus dem gesamten Bundesgebiet betätigen, haben sich am 15. November in Hannover auf verschiedenen Plätzen der Stadt etwa 6000 Menschen entgegengestellt. Die Hannoveraner DemokratInnen und Anti-faschistInnen wurden dabei durch Menschen aus anderen Städten unterstützt – ein Beispiel notwendiger Solidarität im Widerstand gegen Rassismus und Faschismus. Eine Solidarität, wie wir sie in Kiel bei ähnlichen Gelegenheiten immer wieder erlebt und wie sie Kielerinnen und Kieler, darunter stets zahlreiche Mitglieder unserer Gewerkschaft und anderer DGBGewerkschaften, den Menschen in anderen Städten gewährt haben und weiterhin bekunden werden.

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Pressemitteilung des DGB:

DGB verurteilt Überfall auf Landesverband der Sinti und Roma: Vorurteile abbauen

01. November 2014 Mit Fassungslosigkeit und Entsetzen reagiert der Deutsche Gewerkschaftsbund auf den gewaltsamen Übergriff auf die Landesgeschäftsstelle der Sinti und Roma in Kiel. DGB Regionsgeschäftsführer Frank Hornschu verurteilt den Angriff aufs Schärfste und bekräftigt die Solidarität des DGB mit den Opfern des Überfalls: „Auch wenn es bisher noch keine eindeutigen Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund des Anschlags gibt, so müssen wir ihn als ernste Warnung und Aufruf zur erhöhten Wachsamkeit begreifen.“ Eine erst jüngst veröffentlichte Forsa-Umfrage verdeutlicht nach Auffassung Frank Hornschus die Brisanz des Übergriffs in der Kieler Landeshauptstadt.

Die Studie „ Zwischen Gleichgültigkeit und Ablehnung – Bevölkerungseinstellungen gegenüber Sinti und Roma“ kommt zu dem erschreckenden Ergebnis, dass es in unserer Gesellschaft immer noch einen weit verbreiteten und hohen Grad an Ablehnung und Vorurteilen gegenüber den Sinti und Roma gibt. Die Menschen wissen anscheinend wenig bis gar nichts über sie. „Das zeigt mir, dass in Bezug auf diese Bevölkerungsgruppe noch viel Integrationsarbeit zu leisten ist. Was wir dringend brauchen, sind mehr öffentliche Kampagnen, die für das Thema Ausgrenzung sensibilisieren und über Sinti und Roma informieren , um tiefsitzende Vorurteile abbauen zu helfen. Was wir jetzt ganz sicher nicht brauchen, ist Gleichgültigkeit und einen schnellen Übergang zur Tagesordnung“, so Frank Hornschu. 


      

DGB:

Armuts-Risiko von Kindern in Kiel nimmt wieder zu

01. November 2014 Mehr als 8.000 Kinder unter 15 Jahren leben in Kiel in Armut, so stellt es das Netzwerk gegen Kinderarmut in Kiel fest: „Ende 2013 leben in Kiel 28,7%, d.h. fast jedes dritte Kind unter 15 Jahren von Sozialgeld. Hinzu kommen zahlreiche Kinder aus Familien, die mit prekären Arbeitsbedingungen, Wohngeldbezügen, gesundheitlichen und psychischen Problemen oder anderen Belastungssituationen konfrontiert sind. Damit ist Kiel eine Stadt mit einer überdurchschnittlichen hohen Kinderarmut (Bundesrepublik durchschnittlich: 15,2%)“ (1). Arbeitslosigkeit belastet Eltern - und damit auch die Kinder .

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Lokführerstreik:

Was will die GDL?

Bahnhof

01. November 2014 Lokführerstreik droht Deutschland ins Chaos zu stürzen. Gewerkschaft läuft Amok“, so titelte am 18.10. eine bundesweit verbreitete Zeitung über den Streik der Lokführer. Doch es ist nicht die  BLÖD-Zeitung, die diese Schlagzeile lieferte sondern die „seriöse“ Frankfurter Allgemeine (FAZ). Sie sieht in dem Streikaktionen eine nationale „Bedrohung“ und fordert als Konsequenz des unbotmäßigen Verhaltens von Lokführern und Bahn-Begleitpersonal, dass „das Streikrecht einer Eingrenzung bedarf, die sich an den Aufgaben und den Auswirkungen auf die Allgemeinheit orientiert.“ Ähnliches hat Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) im Sinn: Sie kündigte an, Anfang November ein Gesetz zur Tarifeinheit vorzulegen, damit künftig Arbeitskämpfe wie die der GDL (Gewerkschaft der Lokführer) und von Cockpit (Gewerkschaft der Piloten und Flugingenieure) verhindert werden können.

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Gewerkschaftsticker

01. November 2014 ver.di lehnt jeden gesetzlichen Eingriff ins Streikrecht ab“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske. Er reagierte damit auf Vorstöße von Arbeitgebern und CDU-Wirtschaftsrat, die sich für gesetzlich verpflichtende Schlichtungsverfahren im Bereich der Daseinsvorsorge ausgesprochen hatten. „Eine solche Zwangs-schlichtung darf es nicht geben. Schlichtungsverfahren müssen im Rahmen der Tarifautonomie den Tarifvertragsparteien überlassen bleiben“, betonte Bsirske. ver.di werde sich gegen alle Versuche von Arbeitgebern und arbeitgebernahen Juristen wehren, das Arbeitskampfrecht einzuschränken und insbesondere für die Bereiche der Daseinsvorsorge Eingriffe ins Streikrecht durchsetzen zu wollen. „Ein Zwei-Klassen-Arbeitsrecht in Deutschland lehnen wir ab“, so der ver.di-Vorsitzende. (ver.di)

Hände weg vom Streikrecht. Nicht nur Arbeitgeber und arbeitgebernahe Juristen fordern gesetzliche Eingriffe in das Streikrecht. Auch die SPD macht mal wieder die Drecksarbeit für die Arbeitgeber, indem sie ein Gesetz zur betrieblichen Tarifeinheit vorbereitet. Nahles will weiterhin, verfassungswidrig, den Einfluss kleiner Gewerkschaften begrenzen bzw. verbieten. (hg)

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„Lokführerstreik droht Deutschland ins Chaos zu stürzen. Gewerkschaft

läuft Amok“

Streik GDL

Dies titelte am 18.10. eine bundesweit verbreitete Zeitung über den Streik der Lokführer. Doch es ist nicht die BLÖD-Zeitung, die diese Schlagzeile liefert sondern die „seriöse“ Frankfurter Allgemeine (FAZ) und sieht in dem Streikaktionen eine nationale „Bedrohung“. Als Konsequenz des unbotmäßigen Verhaltens von Lokführern und Bahn-Begleitpersonal wird gefordert, dass „das Streikrecht einer Eingrenzung bedarf, die sich an den Aufgaben und den Auswirkungen auf die Allgemeinheit orientiert.“ Ähnliches hat Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) im Sinn: Sie kündigte an, Anfang November ein Gesetz zur Tarifeinheit vorzulegen, damit künftig Arbeitskämpfe wie die der GDL (Gewerkschaft der Lokführer) und von Cockpit (Gewerkschaft der Piloten und Flugingenieure) verhindert werden können. Unterstützt wird dies Vorhaben auch von Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD). Er habe das Gefühl, „dass das Augenmaß verloren geht“. Wenn die Konkurrenz zwischen Gewerkschaften für derart weitgehende Streikaufrufe genutzt werde, sei das „kontraproduktiv“. Das Bundesarbeitsministerium müsse grundsätzlich eine Regelung finden, die im Arbeitskampf dem Mehrheitsprinzip Geltung verschaffe.

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Gewerkschaftsticker

01. Oktober 2014 Zum neunten Mal ruft der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an“ junge Menschen auf, aktiv zu werden gegen Rassismus und Rechtsextremismus in der Arbeitswelt. Noch bis zum 16. Januar 2015 können sich Auszubildende, Berufsschüler und Gewerkschaftsjugendliche mit ihren Beiträgen beim Gelbe-Hand-Wettbewerb bewerben. (DGB)

Die GEW bleibt bei ihrer ablehnenden Haltung zu den geplanten Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA). Die Bildungsgewerkschaft verlangt, die Verhandlungen sofort zu stoppen. Die Abkommen stellen eine akute Bedrohung der öffentlichen Daseinsvorsorge einschließlich des öffentlichen Bildungswesens in Deutschland und Europa, aber auch für Kanada und die USA dar. (GEW)

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Tarifeinheit:

Hände weg vom Streikrecht heißt Hände weg vom Grundgesetz!

01. Oktober 2014 Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung will die sozialdemokratische Arbeitsministerin Andrea Nahles das geplante Gesetz zur betrieblichen Tarifeinheit „abschwächen“. Die Koalition will aber weiterhin den Einfluss kleiner Gewerkschaften begrenzen. In den Eckpunkten zum ersten Gesetzentwurf stand noch „4. Zur Auflösung (von Tarifpluralitäten) wird auf das Mehrheitsprinzip im Betrieb abgestellt: Die definitorische Ausgestaltung erfolgt in der weiteren Gesetzesausarbeitung. Soweit sich im Betrieb Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung der Tarifeinheit Tarifverträge unterschiedlicher Gewerkschaften überschneiden, kommt nur der Tarifvertrag der Gewerkschaft zur Anwendung, die im Betrieb mehr Mitglieder hat (Mehrheitsgewerkschaft). Dies schließt insoweit auch eine Erstreckung der Friedenspflicht aus dem Tarifvertrag der Mehrheitsgewerkschaft auf die Minderheitsgewerkschaft ein.“

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ver.di Unterschriftensammlung:

verdi

An den Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein Torsten Albig

01. Oktober 2014 Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, Ihre Landesregierung und der Vorstand des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein haben ohne gewerkschaftliche Beteiligung entschieden, dass der Tarifvertrag der Länder für alle nichtwissenschaftlichen Beschäftigten am UKSH ab dem 7.8.2014 gilt. Wir, die Beschäftigten am UKSH, hatten es anders gewollt. Wir können nicht verstehen, warum wir nun weniger Lohn für die gleiche Arbeit bekommen als die Kolleginnen und Kollegen an anderen Krankenhäusern in Schleswig-Holstein. Um unsere erworbenen tariflichen Ansprüche aus den abgelösten Alt-Tarifverträgen zu sichern, benötigen wir einen Tarifvertrag zur Überleitung. Bisher verweigert Ihre Landesregierung diese Tarifverhandlungen. Ich fordere Sie hiermit auf, die Beschäftigten am UKSH zu unterstützen und den Weg für freie Verhandlungen mit unserer Gewerkschaft ver.di zu ebnen.

Gewerkschaftsticker

01. September 2014 Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Antikriegstag, 1. September 2014 Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, vor 75 Jahren der Zweite. Beide Jahrestage machen den diesjährigen Antikriegstag zu einem zentralen Tag der Erinnerung und des Mahnens. Auch heute gilt: Kriege kommen nicht über uns - sie werden gemacht. Gewalt geht von Menschen aus – und trifft Menschen. Sie werden getötet, verwundet und vertrieben. Ihr Leben wird bis in die Grundfesten erschüttert – während andere aus Kriegen Profite schlagen oder ihre Machtinteressen durchsetzen. Daran erinnern der DGB und seine Mitgliedsge-werkschaften seit 1957 nicht nur am Antikriegstag: Nie wieder darf Krieg von deutschem Boden ausgehen. Die im Grundgesetz festgelegte Aufgabe der Bundeswehr zur Landesverteidigung wird seit Jahren in Richtung internationaler Interventionen verschoben. Der DGB sieht dies kritisch und fordert die Bundesregierung und den Bundestag auf, weder direkt noch indirekt militärische Interventionen zu unterstützen, die nicht von einem UN-Mandat gedeckt sind. (DGB)

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Friedrichsort:

Caterpillar vernichtet 240 Arbeitsplätze

01. September 2014 Rund 240 der insgesamt 1.200 Caterpillar-Arbeitsplätze in Kiel sollen wegfallen. Das hat die Geschäftsführung des Motorenherstellers am 21. August mitgeteilt, nachdem seit Mai über den Umfang des Arbeitsplätzeabbaus spekuliert worden war. Die us-amerikanische Firma, Kiels zweitgrößter Industriebetrieb (nach der U-Bootwerft), will den Motorenausbau von Kiel nach Rostock und Asien verlagern.

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Streik an Unikliniken Kiel und Lübeck:

"Wir schäumen vor Wut"

Demo 01

"Es stellt einen einmaligen Vorgang in der Arbeitskampfgeschichte unseres Landes dar, was die SPD-geführte Landesregierung und der UKSH-Vorstand jetzt praktizieren. Kurz vor Ende der Urabstimmung über Streikmaßnahmen im laufenden Arbeitskampf wird die Tarifautonomie ausgehebelt, wird der Arbeitskampf von der Landesregierung kurzer Hand für beendet erklärt, wird ver.di ein Lohndiktat verordnet. Ein ungeheuerlicher Vorgang. Das ist ein Tabubruch, den ich einer sozialdemokratisch geführten Landesregierung nicht zugetraut hätte. Gründe genug, zu sagen: SPD und Grüne sind mit ihrem Verhalten für Gewerkschafter unwählbar geworden," so Steffen Kühhirt, ver.di-Verhandlungsführer, am Dienstag auf der Protestkundgebung der Gewerkschaft vor dem Landeshaus, die unter dem Motto „Wir schäumen vor Wut“ stattfand. Ver.di hatte die 6.000 nichtwissenschaftliche Kolleg*innen des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) an den Standorten Kiel und Lübeck aufgerufen, ganztägig die Arbeit niederzulegen und ihren Protest in der Landeshauptstadt zum Ausdruck zu bringen. 700 Gewerkschafter*innen zogen lautstark bei hochsommerlichen Temperaturen vom Gewerkschaftshaus über den UKSH-Campus zum Sitz der Landesregierung, um ihre Wut über das Tarifdiktat zum Ausdruck zu bringen.

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Steuergelder für Drohnen-Entwicklung:

IG Metall-Betriebsräte fordern mehr Rüstung

01. August 2014 Gilt weiterhin die Satzung unserer IG Metall (§2, Aufgaben und Ziele), nach der sie sich “für Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung” einsetzt? – Ja, was denn sonst! Gibt es etwa neue Beschlüsse in der IG Metall, die Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie durch mehr oder neue Kriegswaffen “zu erhalten, zu sichern”? – Natürlich nicht!

Sind hier einige “Metaller” in Rüstungsbetrieben von der Rolle? Offensichtlich! – Wie pervers ist das denn: Arbeitsplätze “sichern” durch Drohnen-Forschung, natürlich nur für “zivile” Zwecke, während durch Militärindustrie, Bundeswehr und Politik nach und nach in den Medien für die Produktion von “Killer”-Drohnen der Weg bereitet wird, deren Einsatz bereits durch US-Militär und -Geheimdienste von Deutschland aus seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgt (wie gerade ein politisches TV-Magazin enthüllt hat).

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Vossloh:

Drohender Stellenabbau

01. August 2014 Der Bahntechnikkonzern Vossloh mit weltweit 5600 Beschäftigten und der Sparte Lokomotivenbau in Kiel steht vor einem tiefgreifenden Umbau.

„Es wird nicht ohne Personalanpassungen gehen“, sagte Vorstandschef Hans Schabert. Genaue Zahlen nannte er nicht. Betroffen von Veränderungen sind vor allem Kiel mit dem Lokomotivenbau und Düsseldorf bei elektrischen Systemen. In Kiel, wo derzeit 425 Mitarbeiter tätig sind, wolle Vossloh die Produktion künftig auf Industrie- und Rangierlokomotiven konzentrieren, hieß es. Auch werde in Kiel ein modernerer und kostengünstigerer Standort gesucht.

„Ich gehe davon aus, dass es in Kiel keine Entlassungen geben wird“, sagte der regionale IG-Metall-Chef Peter Seeger.

Geduld am Ende:

Urabstimmung am UKSH

01. August 2014 Insgesamt haben sich ca. 1500 Beschäftigte des UKSH in Kiel und Lübeck an den Warnstreiks im Vorfeld der neuerlichen Verhandlungsrunde beteiligt.

„Leider hat der Arbeitgeber auch in der 4. Verhandlungsrunde am 14.7.2014 in Lübeck die Chance zu einer Einigung liegen lassen. Die Verhandlungen waren nach nur einer Stunde beendet. Die ver.di-Verhandlungskommission urteilte: Das Verhalten des Arbeitgebers, also Land und Vorstand, ist maßlos enttäuschend. Auf der Sitzung der Tarifkommission in Kiel am 15.7.2014 wurde einstimmig beschlossen, das Scheitern der Verhandlungen zu erklären und die Urabstimmung einzuleiten. In der Urabstimmung entscheiden die ver.di-Mitglieder über einen unbefristeten Arbeitskampf. Die Urabstimmung wird vom 28.-30.7.2014 stattfinden.“ So ver.di in einer Presseerklärung. ver.di fordert:

• Vollumfängliche Übernahme des Tarifergebnisses TVÖD

• 2014 = 3,0% (mind. 90,00Euro)/ 2015=2,5% rückwirkend zum 1.4.2014

• 30 Urlaubstage für alle Beschäftigten

• Dynamisierung der Zulagen für Nachtarbeit und Bereitschaftsdienste

• Sittenwidrige Azubi-Vergütungen stoppen / Azubi-Vergütungserhöhung von circa 30,0 % rückwirkend zum 1.1.2014

• Mehrjährige Beschäftigungssicherung für bedrohte Bereiche (FM)

• Unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung.

Gewerkschaftsticker

01. August 2014 UK SH: ver.di Tarifkommission beschließt Scheitern der Verhandlungen und leitet Urabstimmung ein. Wie die Vereinte Dienst-leistungsgewerkschaft (ver.di Nord) mitteilt, hat heute die große Tarifkommission einstimmig beschlossen, das Scheitern der Verhandlungen zu erklären und die Urabstimmung im UK SH einzuleiten, nachdem gestern die 4. Verhandlungsrunde am UK SH nach einer Stunde ohne Ergebnis beendet wurde. Damit wird die Grundlage für unbefristete Arbeitskampfmaßnahmen geschaffen. (ver.di Nord)

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„Zu wenig Geld, zu wenig Personal, zu wenig Anerkennung … es reicht!“

stadtkloster verdi

Bild: ver.di

01. Juli 2014 Beschäftigte des Kieler Stadtklosters demonstrieren für Gehaltserhöhungen und mehr Personal in der Altenpflege. Am 17. Juni 2014 demonstrierten etwa 100 Beschäftigte aus Pflege und Hauswirtschaft vor der Geschäftsstelle des Kieler Stadtklosters in der Harmsstraße. Solidarisch erklärten sich dabei auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Betrieben wie dem UKSH, dem Städtischen Krankenhaus und der AWO. Anlass der ver.di-Protestkundgebung: die Arbeits- und Entlohnungsbedingungen beim Kieler Stadtkloster, welches in Kiel mehrere Einrichtungen der Altenbetreuung mit über 600 Beschäftigten betreibt.

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Tarifeinigung beim AWO-Kreisverband Kiel erreicht

01. Juli 2014 Wie bisher wird das Tarifergebnis des Öffentlichen Dienstes auch für die Beschäftigten beim AWO Kreisverband Kiel übernommen. Rückwirkend ab März 2014 erhalten die Beschäftigten mehr Geld: 3% (mind. 90 Euro). Eine weitere Steigerung um 2,4% wird ab März 2015 erfolgen. Mit Schreiben vom 05.06.2014 haben die Arbeitgeber ver.di mitgeteilt, dass der Kreisvorstand des AWO Kreisverbandes einen entsprechenden Beschluß gefasst hat. „Offensichtlich haben die Warnstreiks in vier Kinderhäusern im Mai Wirkung gezeigt. Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die sich in dieser Tarifrunde vielfältig engagiert haben. Ohne ihre Aktionen wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.“, so Christian Godau, Gewerkschaftssekretär von ver.di.

(Pressemeldung ver.di-Kiel/Plön)

 

coop Kiel schließt Fuhrpark

01. Juli 2014 Laut Pressemeldung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) vom 17.6., hat die Geschäftsleitung der coop eG in Kiel den Kraftfahrern mitgeteilt, dass der Fuhrpark Kiel Mitte Juli geschlossen wird. Den betroffenen Kraftfahrern wurde eine Weiterbeschäftigung im Logistikfuhrpark Güstrow angeboten. Das bedeutet, dass die betroffenen Arbeitnehmer 200 Kilometer entfernt ihrer Arbeit nachgehen sollen. ver.di hat auf der Mitarbeiterversammlung bestätigt, dass diese Entscheidung ein schwarzer Tag für die betroffenen Mitarbeiter ist. Gemeinsam mit dem Betriebsrat werden nun alle notwendigen Maßnahmen abgestimmt, um die sich daraus ergebenden Folgen möglichst sozialvertraglich zu gestalten. 

Stellenabbau bei Voith in Kiel

01. Juli 2014 Der Diesellok-Hersteller Voith reduziert die Zahl seiner Mitarbeiter am Standort Kiel um mehr als ein Drittel auf 120. Darauf haben sich nun Arbeitgeber und Arbeitnehmer nach Angaben eines Konzernsprechers geeinigt. Voith hatte im Januar Umstrukturierungen angekündigt. Die Mitarbeiter reagierten mit mehreren Demonstrationen zum Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Der Stellenabbau solle ohne betriebsbedingte Kündigungen ablaufen, heißt es aus dem Konzern.

Motorenbau in Kiel erhalten:

Caterpillar will nach China verlagern

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Fotos: Pewe R-Mediabase

01. Juli 2014 Die 1080 Beschäftigten von Caterpillar in Kiel wehren sich gegen die Pläne der Geschäftsführung, den Motorenbau und den Logistikbereich zu schließen. Die Produktion der Motoren M20 und M25 soll nach China verlagert werden. Dorthin soll auch die Komponentenfertigung gehen, der M32 nach Rostock. In Kiel könnten bis zu 200 Arbeitsplätze wegfallen, weitere bei der Gießerei Kiel.

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Gewerkschaftsticker

01. Juli  2014 Warnstreiks bei Banken wurden ausgeweitet. „Die Arbeitgeber haben den Streik provoziert, weil sie auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein Angebot vorgelegt haben. (ver.di)

Die deutschen Reedereien und Seeleute brauchen Unterstützung aus der Politik, um eine Förderung von Schiffen, die unter deutsche Flagge fahren, voranzubringen. Nur so bleibt die deutsche und europäische Schifffahrt international wettbewerbsfähig (ver.di)

"Die von Bundesminister Hermann Gröhe versprochene Beitragsentlastung für die Versicherten durch die aktuelle Gesundheitsreform entpuppt sich schon jetzt als Märchen", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach anlässlich aktueller Meldungen über Verluste bei den gesetzlichen Krankenkassen. Wenn die Arbeitgeber wieder den halben Krankenkassenbeitrag zahlen würden, könnten die Arbeitnehmer entlastet werden. (DGB)

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Tarifrunde Zeitungsverlage Norddeutschland:

Verleger lenken ein – insgesamt 3,8 % mehr Lohn und Gehalt

Ostsee-Zeitung tarifkampf

Kampfentschlossen: Kollegen aus Technik, Verlag und Redaktion bei der Ostsee-Zeitung vor dem Tor. Foto: Martin Dieckmann)

01. Juli 2014 Am 10. Juni fand die zweite Verhandlung über die Gehalts- und Lohntarifverträge für die Beschäftigten der norddeutschen Zeitungsverlage (Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) statt. Die ver.di-Tarifkommission hatte schon zuvor deutlich gemacht, keine Koppelung mit Gehaltsstruktur- und Manteltarifmaterien zu akzeptieren. Entsprechende Ankündigungen der Verleger hatten in den Betrieben zu großer Unruhe geführt und die Bereitschaft zu Arbeitskämpfen signalisiert.

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