Gewerkschaftsticker

01. März 2016 Allianz für Weltoffenheit – Gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit. Am 11. Februar wurde die zivilgesellschaftliche „Allianz für Weltoffenheit“ in Berlin vorgestellt. Die Allianz macht sich stark für: „Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“. Der DGB ist Partner der Allianz. Mit dem gemeinsamen Aufruf „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ wolle die Allianz ein „dringendes“ und „sehr deutliches politisches Signal setzen“, sagte der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann bei der Vorstellung der Allianz. „Mit unserem Aufruf wenden wir uns gegen Rechtspopulisten und Rechtsextreme, egal unter welchem Deckmantel sie sich aufstellen.“ (DGB)

Spendenaktion: Gewerkschaften unterstützen jugendliche Flüchtlinge. Wer vor Krieg, Gewalt und Verfolgung in Deutschland Schutz sucht, braucht solidarische Unterstützung. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften unterstützen Flüchtlinge auf ihrem Weg in Ausbildung und Arbeit und rufen mit der Aktion „Gewerkschaften helfen“ zu Spenden auf. Spendenkonto Gewerkschaften Helfen Stichwort: Flüchtlinge Nord LB IBAN: DE55 2505 0000 0152 0114 90 BIC: NOLADE2HXXX (DGB)

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ver.di beschließt Forderungen für Kommunal- und Bundesbeschäftigte

20.02.2016: Mit der Forderung nach einer Erhöhung der Entgelte um 6% bei einer Laufzeit von 12 Monaten geht ver.di in die Tarifrunde für die Beschäftigten der Kommunen und des Bundes. Für die Auszubildenden wird eine Steigerung der Vergütungen um 80 Euro und eine verbesserte tarifliche Regelung zur Übernahme gefordert. Hinter diesen eher schlichten Forderungen verbirgt sich in Wirklichkeit die Erwartung für eine sehr schwierige anstehende Tarifrunde. Und in Anbetracht dieser Kompliziertheit machten es sich die Mitglieder der Bundestarifkommission nicht leicht, die zweimonatige betriebliche Diskussion in einer Forderung zusammenzufassen.
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Gewerkschaftsticker

Der Deutsche Gewerkschaftsbund Nord (DGB Nord) fordert die Landesregierung in Schleswig-Holstein auf, an der hohen Willkommenskultur im Lande festzuhalten und dumpfen Parolen nicht zu folgen. Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord: „Es gehört offenbar zum Vor-Vor-Vorwahlkampf der Nord-CDU, täglich neue Extrem-vorschläge in der Flüchtlingspolitik zu machen. [...] Ängsten in der Bevölkerung muss klug und faktenbasiert begegnet werden. (DGB Nord)

Die Länder Hamburg und Rheinland-Pfalz wollen eine Bundesratsinitiative starten, um die vollständige paritätische Finanzierung der Krankenkassenbeiträge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer wiederherzustellen. Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord, erklärt dazu: „Gut, dass die Bundesländer diese Ungerechtigkeit abstellen wollen. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern müssen sich dieser Initiative anschließen. (DGB Nord) 

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Flüchtlinge und Arbeitsmarkt:

Gegen Spaltung der Beschäftigten und Arbeitslosen

01. Februar 2016 Dennis Snower, Leiter des Kieler Instituts für Weltwirtschaft,schlägt vor, dass die Löhne für Flüchtlinge staatlich subventioniert werden. Er sieht grundsätzlich hohe Hürden für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Durch Lohnsubventionen – d.h. durch die Absenkung des Mindestlohns -  könnten diese Hürden abgebaut werden. Die Kosten für die Arbeitgeber würden gesenkt, die Flüchtlinge könnten sich einarbeiten und außerdem müsste weniger Sozialhilfe gezahlt werden.

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Ausblick auf die Tarifkämpfe 2016

IG Metall

01. Februar 2016 In diesem Jahr stehen zahlreiche Tarifkämpfe an, in denen die Auseinandersetzung über Lohnhöhe, Arbeitszeit  und Sozialstandards geführt werden wird. Den Anfang macht der Öffentliche Dienst bei Bund und Gemeinden (ÖD), bei dem der bestehende Tarifvertrag schon zu Ende Februar gekündigt wird, die Metall- und Elektroindustrie folgt dann im März. Wichtige Bereiche, in denen 2016  ebenfalls eine neue Tarifrunde ansteht, gehören die Deutsche Telekom, die Deutsche Bahn, die Chemieindustrie, das Bauhauptgewerbe, das Bankgewerbe sowie die in ver.di organisierte Druckindustrie.

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Ein Jahr Mindestlohn:

Größtes Plus für die Frauen

Mindestlohn

01. Februar 2016 Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro entfaltet seit einem Jahr eine positive Wirkung im Norden. Zu diesem Ergebnis kommen Studien des DGB Nord für Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. „Es gab keine Jobverluste und explodierende Verbraucherpreise, sondern mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und mehr Kaufkraft. Geschäftsmodelle, die auf Lohndumping und Ausbeutung basieren, werden Stück für Stück vom Arbeitsmarkt verschwinden. Nun muss endlich auch der Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit unterbunden werden“. Auch habe sich die Herausnahme von Langzeitarbeitslosen vom Mindestlohn nicht bewährt und sollte alsbald zurückgenommen werden, heißt es in der Presseerklärung des DGB Nord (21.12.15).

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Zum Einjährigen: Mindestlohn-Bilanz – 2.502 Beschäftigte mehr

Stadt Kiel profitiert: Der „8,50-Euro-Daumen“ ist oben

NGG

Der „8,50-Euro-Daumen“ ist oben: Ein Jahr nach der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns zieht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) für die Stadt Kiel eine positive Bilanz. „Zum ersten Mal haben alle Beschäftigten einen festen Lohnsockel unter den Füßen – von der Küchenhilfe bis zur Verkäuferin im Backshop: Wer arbeitet, muss dafür mindestens 8,50 Euro pro Stunde bekommen“, sagt Finn Petersen. Für den Geschäftsführer der NGG Schleswig-Holstein Nord ist der gesetzliche Mindestlohn der „Einstieg in den Lohn-Aufstieg für Menschen, die zuvor mit Niedrigstlöhnen abgespeist wurden“.

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Privates Busgewerbe Schleswig-Holstein:

Tarifabschluss in zweiter Urabstimmung

warnstreik-bei-autokraft verdi

01. Januar 2016 Die große Tarifkommission von ver.di Nord für den Bereich des privaten Omnibusverkehrs in Schleswig-Holstein (OVN) hat Ende November dem Verhandlungsergebnis mit großer Mehrheit zugestimmt und den Mitgliedern die Annahme des erzielten Abschlusses empfohlen (Abstimmungsergebnis wird am 15.12. verkündet).

Das von der ver.di-Verhandlungskommission zur Annahme empfohlene Ergebnis sieht vor, die Tabellenentgelte um 50 Euro monatlich jeweils ab dem 01.12.2015,  nochmals ab dem 01.10.2016 und um 55 Euro  zum 01.09.2017 anzuheben. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 28 Monate.

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Gewerkschaftsticker

01. Januar 2016 Klimaabkommen ist gutes Signal für Klimaschutz und gerechten Strukturwandel.Anlässlich des heute in Paris erreichten UN-Klimaabkommens sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell in Berlin: „Das Pariser Abkommen ist ein richtiger Schritt in die kohlenstoffarme Zukunft. Gut ist, dass auch die Rolle der Beschäftigten und damit die gerechte Gestaltung des Strukturwandels explizit im Text erwähnt werden. Das war und ist uns Gewerkschaften wichtig. Wir wollen Gute und mitbestimmte Arbeit auch im Bereich der Erneuerbaren Energien. Wo Arbeitsplätze durch Klimaschutzmaßnahmen gefährdet sind, brauchen wir sozialverträgliche Übergänge für die Beschäftigten. (DGB)

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Rendsburger Kanaltunnel:

Private Bauaufsicht geplant

01. Januar 2016 Wie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) mitteilt, ist aus einem internen Gespräch bekannt geworden, dass die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) plant, die Bauüberwachung des Rendsburger Kanaltunnels in private Hände zu verlagern. Hierfür soll ein Ingenieurbüro beauftragt werden. Das ist eine völlig unsinnige Entscheidung“, so Jochen Penke, Landesfachbereichsleiter bei ver.di. „Hier soll eine Kernaufgabe der öffentlichen Verwaltung ohne Not privatisiert werden. Wieder sollen Arbeitsplätze von Handwerkern geopfert werden, weil die Behörde die Kosten für die notwendige Aufstockung von Personal in diesem Bereich scheut. Das damit die Kosten in anderen Haushaltstöpfen empfindlich gesteigert werden, scheint hier nicht zu stören. Statt auf erfahrene WSV-Beschäftigte zu setzen, müssen sich nun private Ingenieurbüros erst mühsam einarbeiten. Mit weiteren gravierenden Verzögerungen beim Bau muss daher gerechnet werden.

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IGM Dortmumd fordert:

Keine Kriegsschiffe und Tornados nach Syrien

17.12.2015: Mit überwältigender Mehrheit hat die Delegiertenversammlung der IG Metall Dortmund am 10. Dezember eine Resolution gegen die Beteiligung Deutschlands am Krieg in Syrien beschlossen. Die MetallerInnen fordern: "Keine Tornados, keine Schiffe und keine Bundeswehr nach Syrien! Verantwortliches politisches Handeln verlangt Verhandlungen, einen Waffenstillstand, zivile Konfliktbearbeitung und den Stopp aller Rüstungsexporte."

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Kitas:

Tarifstreit endgültig beendet

01. Dezember 2015 Der lange Tarifstreit bei den Kita-ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen ist beendet. Nach Mitteilung der Gewerkschaften stimmten 57,2 Prozent der ver.di-Mitglieder der Ende September erzielten Einigung mit den kommunalen Arbeitgebern zu. Bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) votierten 72 Prozent der Mitglieder für die Annahme des Ergebnisses. Damit kann die Tariferhöhung rückwirkend zum 1. Juli 2015 in Kraft treten.

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Gewerkschaftsticker

01. Dezember 2015 Asylrecht muss Menschenrechte respektieren. Die Verschärfungen im aktuellen Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums zu beschleunigten Asylverfahren hat DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach scharf kritisiert. Eigenbeiträge für Sprach- und Integrationskurse seien eine unverhältnismäßig große Härte für die Betroffenen und würden Teilhabe und Integration gefährden. (DGB)

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Vermögenswirksame Leistungen - Wer sie nicht nutzt, verschenkt Geld!

Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern steht jeden Monat eine Extrazahlung ihres Arbeitgebers zu: die Vermögenswirksamen Leistungen (VL). Die VL ist eine Leistung, welche die Gewerkschaften erreicht haben. Damit mehr Menschen ihren Anspruch nutzen, hat der ver.di Mitgliederservice eine Informations-Offensive gestartet, denn eine persönliche, qualifizierte und zuverlässige Beratung ist das A & O, wenn es darum geht, das Geld sinnvoll anzulegen.

Appell zur Reform des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes

ver.di fordert, dass künftig auch die Multimillionäre und Milliardäre entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zur Erbschaft- und Schenkungsteuer herangezogen werden. Wir appellieren: Der Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums zur Erbschaftsteuerreform muss grundlegend überarbeitet werden. Auch Erbschaften und Schenkungen von großen Betriebsvermögen müssen angemessen besteuert werden.

Busfahrer:

Urabstimmung für unbefristeten Streik

verdi

Warnstreik bei Autokraft: „Nach Vorstellung der Arbeitgeber sollen Busfahrerinnen und Busfahrer für 36 Monate von der allgemeinen Einkommensentwicklung abgehängt werden und zuschauen, wie durch Minimalanhebungen von durchschnittlich unter 1,7 % in drei Jahren die finanziellen Handlungsspielräume immer enger werden. Wir haben angeboten, innerhalb einer sehr kurzen Zeit wieder zu verhandeln. Das haben die Arbeitgeber abgelehnt und auf den 23. September verwiesen. Das bedeutet für uns, nun bis dahin über weitere Warnstreikaktivitäten den Druck so zu erhöhen, dass eine Aussitzstrategie verhindert wird“.

01. November 2015 Busfahrer votieren in Urabstimmung für unbefristeten Streik – ver.di beschließt aber vorerst Streikmoratorium. Wie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) am 22.10.2015 mitteilte, wurde nach der Stimmenauszählung der Urabstimmung im privaten Omnibusgewerbe des Landes, die im Zeitraum vom 12.-15.10.2015 stattfand, ein Ergebnis mit einer überwältigenden Mehrheit für unbefristete Streiks erzielt.

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Gewerkschaftsticker

01. Novembert 2015 Canadian Labour Congress und DGB: CETA nicht ratifizieren. Nach dem Regierungswechsel in Kanada fordern der Vorsitzende des Canadian Labour Congress (CLC) Hassan Yussuf und der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann in einer gemeinsamen Erklärung, das Freihandelsabkommen zwischen Kanada und der EU, Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) nicht weiterzuverfolgen. (DGB)

Gesetzliche Krankenversicherung: Arbeitnehmer schnell entlasten. Im kommenden Jahr droht die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge – die Mehrbelastung geht alleine auf Kosten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Der DGB fordert deshalb erneut die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Beiträge. „Die Arbeitgeber müssen endlich wieder in die Pflicht genommen werden und ihren Anteil an den Kosten übernehmen“, erklärte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.(DGB)

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Tatort Arbeitsplatz

After Work Infos 2015

verdi

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir laden alle interessierten Kollegen und Kolleginnen zu einem After Work Info ein: „Befristetet Arbeitsverhältnisse“

Was genau ist ein befristetes Arbeitsverhältnis? Welche Arten von befristeten Verträgen gibt es? Was sagt die aktuelle Rechtsprechung? Worauf muss ich achten und wie kann ich mich schützen?

Referent: Johannes Dörband, Rechtssekretär bei ver.di Dienstag, 10. November 2015, 18.00 Uhr (bis ca. 19.30 Uhr)

Kieler Gewerkschaftshaus GARBESAAL, Legienstr. 22 Wir bitten um verbindliche Anmeldung: Telefon: 0431/51952-100

e-mail: bz.kiel-ploen@verdi.de Die Veranstaltung ist kostenfrei. 

(Keine!) Angst vor der Cloud

verdi

Impulsvortrag zum Thema - „Cloud Computing, Social Business und Software as a Service”

Fragen für Einsteiger, Erfahrungsaustausch für Fortgeschrittene, größerer Überblick für Profis. So wird aus dem „wolkigem” Thema – eine Faktensammlung und Handlungsanleitung  für den Alltag.

Referenten: Holger Ahrens, SocialMedia-Berater und Marcus Hampel, Changemanager

Moderation: Uwe Stahl, Mediengestalter & Drucker, Sprecher der Freien in Kiel

Dienstag, 17. November 2015, 19.00 Uhr Garbesaal, Gewerkschaftshaus, Legienstr. 22 Veranstalter: ver.di-Selbstständige

Wir bitten um verbindliche Anmeldung:

Telefon: 0431/51952-100

e-mail: bz.kiel-ploen@verdi.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Aktuelle Wohnungsmarkt-Analyse für Kiel

1.160 Wohnungen für Flüchtlinge – Kiel muss 8,4-mal so viele Wohnungen

schaffen wie bisher

 

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Kiel auf dem „Wohn-Prüfstand“: In Kiel werden rund 1.160 Wohnungen für die Flüchtlinge, die in diesem Jahr kommen, zusätzlich gebraucht. Das geht aus einer aktuellen Wohnungsmarkt-Analyse des Pestel-Instituts hervor. Nach Berechnungen der Wissenschaftler steigt der Gesamt-Wohnungsbedarf für Kiel in 2015 damit auf rund 2.360 Wohnungen. Im Schnitt wurden in den vergangenen Jahren in Kiel allerdings lediglich rund 280 Wohnungen pro Jahr fertiggestellt.

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Verdi-Warnstreik:

1.000 Busfahrer in Ausstand

01. Oktober 2015 Am 11. und 14. September haben sich nach Angaben der Gewerkschaft ver.di knapp 1.000 Busfahrer bei privaten Busunternehmen in Schleswig-Holstein mit 500 Bussen an Warnstreiks beteiligt. Betroffen war auch Autokraft Kiel - das größte Busunternehmen im Land. Von den Streiks waren sowohl Linien- als auch Schulbusse betroffen - vor allem in den Kreisen Ostholstein, Plön, Steinburg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg und Pinneberg. Dort fielen alle Verbindungen aus, die normalerweise von Autokraft-Bussen bedient werden. 

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ver.di Nord kündigt Widerstand an:

Stellenabbau bei den "Lübecker Nachrichten"

01. Oktober 2015 Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) sieht in dem geplanten Stellenabbau bei den Lübecker Nachrichten (LN) einen weiteren massiven Eingriff in die Eigenständigkeit der Zeitungsverlage an der Ostsee.  Am Freitag wurde bekannt, dass die LN ein Drittel der Stellen in der Redaktion abbauen wollen. Die gemeinsame Mantelredaktion von LN und Ostsee-Zeitung in Rostock soll durch Dienstleistungen der konzerninternen Zentralredaktion in Hannover ersetzt werden. Die LN und die Ostsee-Zeitung gehören zum Madsack-Konzern (u.a. Hannoversche Allgemeine Zeitung, Leipziger Volkszeitung, Gesellschafterin im Madsack-Konzern ist die dd_vg, eine Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD).

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Gewerkschaftsticker

01.Oktober 2015 Kommunen entlasten, soziale Berufe aufwerten. Als völlig unverantwortlich und politisch gefährlich hat der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske Äußerungen des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sowie der Präsidentin des Städtetages zurückgewiesen. Gerd Landsberg und Eva Lohse hatten mit Blick auf die Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst „Zuge-ständnisse (...) schon wegen der großen Flüchtlingsbelastung“ abgelehnt. „Es ist nicht akzeptabel, gerade die Kolleginnen und Kollegen, deren Arbeit mit den Flüchtlingen in den Kommunen dazu beiträgt, Menschen in akuter Not zu helfen und ihnen die ersten Schritte in einer neuen Umgebung zu erleichtern, moralisch so unter Druck zu setzen“, sagte Bsirske. (ver.di) 

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Kahlschlag bei der Telekom:

Keine Ausbildung mehr in Kiel?

verdi

Foto: gst

01. Oktober 2015 Gegen den geplanten massiven Abbau von Ausbildungsplätzen bei der Deutsche Telekom AG fand auch am Kieler Telekom-Standort am 7./8. September eine 24stündigige Mahnwache statt, um öffentlichkeitswirksam gegen die Pläne der Halbierung der Ausbildungsquote zu protestieren. Bislang sicherte die Telekom eine bestimmte Höhe von Ausbildungsstellen zu, die sich an der Zahl der insgesamt in Deutschland beschäftigten Mitarbeiter orientiert. Der Tarifvertrag, in dem diese Quote verankert ist, läuft jedoch aus. Nach den Planspielen der Telekom soll die Ausbildungsquote von 2,9 Prozent auf 1,8 Prozent sinken. Konkret bedeutet das: Bisher stellt die Telekom jährlich 2900 Auszubildende ein, künftig sollen es nur noch 1700 sein. 

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Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Nord

DGB Nord gegen Schau-Abschiebungen - Für Willkommenskultur und

Rechtsstaat

Uwe Polkaehn, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nord (DGB Nord), wird in seinem heute stattfindenden Treffen in Kiel mit der Arbeitsgruppe "Wirtschaft und Arbeit" der CDU-Wahlprogrammkommission seine deutliche Kritik an den jüngsten Äußerungen des schleswig-holsteinischen CDU-Vorsitzenden Ingbert Liebing äußern. Liebing hatte eine „Verabschiedungskultur“ gegenüber Flüchtlingen und „öffentlich sichtbaren Zeichen der Abschiebung“ gefordert.

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Telekom plant Ausbildungs-Kahlschlag

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Freitag, den 11. September findet das letzte Verhandlungsgespräch bezüglich der tariflich vereinbarten Ausbildungsquote zwischen der Deutsche Telekom AG und ver.di statt. Im Vorfeld dazu hat die ver.di-Jugend bundesweit mit Aktionen und Mahnwachen an den Telekom-Standorten gegen den geplanten massiven Abbau von Ausbildungsplätzen protestiert. Und anlässlich der Telekom - Hauptversammlung im Mai 2015 hatte die ver.di-Jugend bereits über 15.000 Protestunterschriften an den Personalvorstand des Konzerns überreicht.

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Der Arbeitskampf von Erzieher- und SozialarbeiterInnen geht in eine neue Runde

Das war stark! Gewerkschaftsbasis lehnt Schlichterspruch mit überwältigender Mehrheit ab. Das war ein beeindruckendes Votum: 

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01. September 2015 Knapp 70 Prozent der ver.di-Mitglieder unter den Erzieher*innen und Sozialarbeiter*innen haben sich gegen den Schlichterspruch im Tarifstreit mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ausgesprochen. ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske sagte daraufhin am 8.8.15 auf einer Streikdelegiertenkonferenz in Fulda, das Mitgliedervotum sei ein „klarer Handlungsauftrag, den Streik fortzusetzen“, sollte die VKA nicht zu „substantiellen Verbesserungen“ bereit sein.

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Gewerkschaftsticker

Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Antikriegstag, 1. September 2015. Antikriegstag 2015: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Der Anti-kriegstag ist ein Tag des Erinnerns und des Mahnens: Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen. Wir gedenken der europaweit 60 Millionen Toten des Vernichtungskrieges. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften machen zum Antikriegstag deutlich: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! (DGB)

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NGG fordert 5 Prozent Lohn-Plus

Dicke Luft in den Backstuben in Kiel: Schon seit Juni warten rund 1.200 Bäckerei-Beschäftigte auf mehr Geld.

01. September 2015 „Vom Bäcker-Gesellen über die Verkäuferin bis zum Brotlieferanten – die Beschäftigten erleben eine echte Hängepartie“, so Finn Petersen, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Rund um die Backöfen in Kiel habe sich das ohnehin schon heiße Klima zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern in den letzten Wochen weiter aufgeheizt. „Denn schon seit Juni gibt es keinen Tarifvertrag für das Bäcker-Handwerk in Schleswig-Holstein mehr. Für die Beschäftigten bedeutet das Unsicherheit im Job. Und für die Arbeitgeber ist es der Versuch, sich um die längst überfällige Lohnerhöhung zu drücken. Sie spielen auf Zeit“, sagt Finn Petersen.

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Erklärung des DGB zum Antikriegstag 2015:

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

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01.09.2015 Der Antikriegstag ist ein Tag des Erinnerns und des Mahnens: Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen. Wir gedenken der europaweit 60 Millionen Toten des Vernichtungskrieges. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften machen zum Antikriegstag deutlich: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

Doch bis heute ist die Welt für viele weiterhin kein sicherer Ort. Nie gab es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges weltweit mehr Flüchtlinge. Politische, ethnische und religiöse Konflikte, Krieg und Bürgerkrieg, Armut und Ausbeutung zwingen die Menschen zur Flucht. Die internationale Staatengemeinschaft muss sich entschiedener dafür einsetzen, dass Auseinandersetzungen nicht mit Waffengewalt ausgetragen und in der Folge humanitäre Katastrophen verursacht werden. Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit können dauerhaft Frieden schaffen. Nur so wird sich auch der Westen vor internationalem Terrorismus schützen können.

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Das war stark! Gewerkschaftsbasis lehnt Schlichterspruch mit überwältigender Mehrheit ab.

Der Arbeitskampf von Erzieher*innen / Sozialarbeiter*innen geht in eine neue Runde.

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Das war ein beeindruckendes Votum: Knapp 70 Prozent der ver.di-Mitglieder unter den Erzieher*innen und Sozialarbeiter*innen haben sich gegen den Schlichterspruch im Tarifstreit mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ausgesprochen. ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske sagte daraufhin am 8.8.15 auf einer Streikdelegiertenkonferenz in Fulda, das Mitgliedervotum sei ein „klarer Handlungsauftrag, den Streik fortzusetzen“, sollte die VKA nicht zu „substantiellen Verbesserungen“ bereit sein.

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NGG: 5 Prozent Lohn-Plus | Arbeitgeber: Hilfskräfte sollen leer ausgehen

1.200 Bäcker in Kiel wollen mehr Brötchen verdienen

Dicke Luft in den Backstuben in Kiel: Schon seit Juni warten rund 1.200 Bäckerei-Beschäftigte auf mehr Geld. „Vom Bäcker-Gesellen über die Verkäuferin bis zum Brotlieferanten – die Beschäftigten erleben eine echte Hängepartie“, sagt Finn Petersen, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die NGG Schleswig-Holstein Nord fordert eine Lohnerhöhung von fünf Prozent für das Bäcker-Handwerk. Ein erfahrener Geselle hätte dann am Monatsende rund 113 Euro brutto mehr in der Tasche. „Bislang haben die Arbeitgeber allerdings noch kein akzeptables Angebot vorgelegt“, so Petersen.

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ver.di Mitgliederbefragung

Sozial- und Erziehungsdienst: Mitglieder lehnen Schlichterspruch ab

Die Mitgliederbefragung von ver.di über den Schlichterspruch im Rahmen der Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst ist abgeschlossen. Insgesamt lehnten 69,13 Prozent der ver.di-Mitglieder im Sozial- und Erziehungsdienst den Schlichterspruch ab.

Das Ergebnis wurde heute, am 8. August, von den Delegierten aus den Streik-Einrichtungen des Sozial- und Erziehungsdienstes auf der vierten bundesweiten ver.di-Streikdelegiertenkonferenz in Fulda beraten. Vor dem Hintergrund dieser Diskussion wird am kommenden Dienstag, 11. August 2015, die Bundestarifkommission von ver.di in Frankfurt am Main über das weitere Vorgehen entscheiden.

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Gewerkschafsticker

01. August 2015 Merkels stößt der jungen Reem in Rostock vor den Kopf: „Die Bundeskanzlerin hat eine Chance vertan, junge Menschen aus dem Ausland für das Arbeiten und Leben in Deutschland zu begeistern. Mit ihrer Absage an das Palästinenserkind Reem, das im NDR den Wunsch geäußert hatte, in Deutschland zu studieren, ist das falsche Signal erfolgt. Deutschland braucht so motivierte und wissensdurstige Menschen wie Reem. Angela Merkel sollte ihren Rostocker Auftritt selbstkritisch reflektieren und ihn überdenken“, sagt Uwe Polkaehn, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nord (DGB Nord).

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Krankenhäuser:

Gewerkschaftsprotest gegen Personalnot 

Krankenhaus

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01. August 2015 Bundesweit hatte die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Beschäftigte in 1.300 Kliniken in Deutschland am 24. Juni zu einer Protestaktion aufgerufen. Mit 162.000 hochgehaltenen Schildern wurde die Anzahl des fehlenden Personals in den Krankenhäusern symbolisiert. Bei der Aktion von 13:00 Uhr bis 13:10 Uhr machten die Beschäftigten die Personalnot sichtbar, indem sie Nummernkarten von 1 bis 162.000 hochhielten. Eine so breit getragene Aktion hat es bisher im Gesundheitswesen noch nicht gegeben.

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Post-Streik:

Neue Paketzusteller werden Niedriglöhner 

Post

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01. August 2015 Nach vier Wochen Streik einigten sich Anfang Juli die Deutsche Post AG und die Gewerkschaft ver.di auf einen Tarifabschluss. An dem Streik hatten sich täglich um die 30.000 Post-Beschäftigte beteiligt und trotzten auch dem vom Postmanagement vielerorts herbeigeführten Streikbruch durch den Einsatz von Beamten, Leiharbeitern und Werkvertragspartnern. Millionen Briefe und Pakete blieben jeden Tag liegen. Der Knackpunkt des Tarifkonflikts war die Gründung des Niedriglohnsektors (DHL Delivery) bei den Paketzustellern seitens der Post AG. Im Ergebnis der Tarifeinigung bleibt dieser bestehen und soll in Zukunft kräftig weiter wachsen. Bei Briefträgern ist der Niedriglohn bis 2018 ausgeschlossen.

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Kita-Streik:

Streikende "total sauer" über Schlichtung 

01. August 2015 Und dafür haben wir gestreikt?” Nach dem Schlichterspruch im Tarifkonflikt der Sozial- und Erziehungsdienste sind viele Kolleg*innen “total sauer und gefrustet”. Vor dem Hintergrund eines eindrucksvollen vierwöchigen bundesweiten Streiks, der Anfang Juni nach Anrufung der Schlichtung durch den Arbeitgeberverband überraschend ausgesetzt worden war, betrachten viele Gewerkschaftsaktivisten das vorliegende Schlichtungsergebnis als total unzureichend.  

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Pressemitteilung DGB Nord vom 23. Juli 2015

Ausbeutung von Saisonarbeitskräften in Schleswig-Holstein:

DGB fordert mehr Kontrollen und mobile Beratungsstelle

DGB Nord

Der DGB Nord hat heute von der Landesregierung Maßnahmen gegen die Ausbeutung von Saisonarbeitskräften in der schleswig-holsteinischen Landwirtschaft gefordert. „Wir erwarten, dass durch den Zoll und die zuständigen Landesbehörden eine umfassende Überprüfung der schleswig-holsteinischen Betriebe mit Saisonarbeitskräften eingeleitet wird und durch regelmäßige Kontrollen eine tariftreue und rechtskonforme Umsetzung der Mindestlohnbestimmungen auch in den Agrarbetrieben des Landes sichergestellt wird. Ein besonderes Augenmerk sollte auch auf die Wohnunterbringung der Wanderarbeiter gerichtet werden. Den Gewerkschaften muss das Recht eingeräumt werden, für Beratungsaufgaben ein Firmengelände betreten zu dürfen, unabhängig davon, ob beschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Mitglied einer Gewerkschaft sind oder nicht. Der DGB Nord erneuert seine Forderung nach einer mobilen Beratungsstelle für Wanderarbeiter, Saisonarbeitskräfte und Werkvertragsbeschäftigte im Norden nach dem Hamburger und niedersächsischen Vorbild“, heißt es in einem Schreiben des DGB-Vorsitzenden Uwe Polkaehn an die Minister Kristin Alheit, Robert Habeck und Reinhard Meyer. Dem DGB liegen Hinweise aus verschiedenen Orten vor, dass Saisonarbeiter um das gültige Mindestentgelt gebracht worden sind. Teilweise ist der tarifvertragliche Lohn um mehr als die Hälfte unterschritten worden. Es gibt weitere Berichte über skandalöse Arbeitsbedingungen bei der Erdbeerernte.

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Schleswig-Holstein: Saisonarbeiter ohne Mindestlohn

Ausbeutung auf dem Erdbeerfeld

Dem Deutschen Gewerkschaftsbund Nord (DGB Nord) liegen mehrere Hinweise vor, dass Saisonarbeiter auf Erdbeerfeldern in Schleswig-Holstein um das gültige Mindestentgelt gebracht worden sind. Teilweise sei der tarifvertragliche Lohn um mehr als die Hälfte unterschritten worden. „In den Berichten ist davon die Rede, dass Landwirte im Norden unverändert nach Kiste und Menge bezahlen. Am Ende landen die Erntehelfer dann bei Stundenlöhnen von 3 bis 6 Euro. Es gilt aber in der schleswig-holsteinischen Landwirtschaft der Branchenmindestlohn von 7,40 Euro. Wir gehen den glaubhaften Schilderungen nach und werden Missstände dann melden. Ausbeutung auf dem Acker ist kriminell und muss bestraft werden“, sagt Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord. Es sei verboten, Saisonarbeiter nach Kilo zu bezahlen, um das tariflich vorgeschriebene Mindestentgelt zu umgehen. Wer Verstöße gegen das neue Mindestlohngesetz oder gegen die Branchenmindestlöhne feststelle, könne sich - auch anonym - bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls melden.

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DGB-Erklärung zu Griechenland

Für weitere Verhandlungen, gegen den Grexit – für den Euro 

Der geschäftsführende DGB-Bundesvorstand hat heute diese Erklärung zu Griechenland beschlossen: Die griechische Bevölkerung hat mit großer Mehrheit mit Nein gestimmt. Mit einem Nein gegen die Fortsetzung der Austeritätspolitik, die das Land eben nicht aus der Krise geführt hat. Die soziale Lage hat sich mit der einseitigen Sparpolitik dramatisch verschlechtert. Millionen Menschen sind von der Gesundheitsversorgung ausgeschlossen. In den letzten Monaten sind Fehler gemacht worden. Syriza hat Wahlversprechen gemacht, die kaum zu halten waren. Auch das Verhandlungsgeschick des griechischen Finanzministers war nicht durch Fortune und Takt gekennzeichnet. Man beschimpft – bei aller Differenz in den Positionen – seine Verhandlungspartner nicht als Terroristen. Aber auch die „Institutionen“, vormals Troika genannt, haben die Chancen für erfolgreiche Verhandlungen in den letzten Wochen nicht genutzt. Dabei waren die Differenzen beim letzten Verhandlungsstand vom 25. Juni offensichtlich überbrückbar.

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Gewerkschaftsticker

01. Juli 2015 DGB beteiligt sich an Demonstration für gerechten Welthandel. Der DGB ist dem Trägerkreis beigetreten, der die geplante Demonstration „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel!“ am 10. Oktober 2015 in Berlin organisiert. Der Aufruf des Trägerkreises im Wortlaut: “Im Herbst 2015 tritt die Auseinandersetzung um die Handels- und Investitionsabkommen TTIP und CETA in die heiße Phase. Beide Abkommen drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und auszuhebeln. Es ist höchste Zeit, unseren Protest gegen die Abkommen auf die Straße zu tragen!”( DGB)

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Post-Streik:

Management schaltet auf stur

Post02

Fotos: gst

01. Juli 2015 800 streikende Post-Mitarbeiter_innen demonstrierten am 18. Juni in Kiel und gaben damit ein deutlich sichtbares kämpferisches Signal an den Vorstand der Post AG. An dem am 8. Juni begonnenen Arbeitskampf beteiligen sich ver.di zufolge inzwischen bundesweit an die 20.000 Beschäftigte. Der Konflikt zwischen Post und ver.di dreht sich vor allem um 49 regionale Gesellschaften für die Paketzustellung, bei denen rund 6.000 Beschäftigte nicht nach dem Haustarif der Post, sondern nach meist niedrigeren Tarifen der Speditions- und Logistikbranche bezahlt werden. Um diesen Vertragsbruch zu kompensieren, hatte ver.di zum 1. April die Bestimmungen zur Arbeitszeit gekündigt und fordert eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich. In der sechsten Verhandlungsrunde vom 2. Juni hatte ver.di mit einem umfassenden Angebot versucht, die Post von einer einvernehmlichen Lösung zu überzeugen und vom Konfliktkurs gegen die Beschäftigten abzubringen.

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KITA-Tarifstreit:

Aktionen gehen trotz Schlichtung weiter

Soli

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01. Juli 2015 Wegen der mit der Schlichtung begonnenen Friedenspflicht ist der Kita-Streik zur Zeit ausgesetzt. Der Streik ist – vorerst – also unterbrochen. Die Auseinandersetzung geht allerdings weiter. Die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften ver.di und GEW nutzen die Zeit der Schlichtung weiterhin, um mit Aktionen in der Öffentlichkeit präsent zu bleiben und die Unterstützung für die berechtigten Anliegen zu verbreitern! Am 10. Juni demonstrierten 500 Kieler Erzieher_innen mit Luftballons ausgestattet durch die Stadt. "Gemeinsam können wir aufsteigen. Aufwertung jetzt!"lautete das Motto der Aktion, die am Kleinen Kiel mit dem Freilassen der Ballons in den strahlend blauen Himmel endete.

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Bundesweiter Gewerkschaftsprotest gegen Personalnot in Krankenhäusern

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Bundesweit hatte die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Beschäftigte in 1.300 Kliniken in Deutschland am 24. Juni zu einer Protestaktion aufgerufen. Mit 162.000 hochgehaltenen Schildern wurde die Anzahl des fehlenden Personals in den Krankenhäusern symbolisiert. Bei der Aktion von 13:00 Uhr bis 13:10 Uhr machten die Beschäftigten die Personalnot sichtbar, indem sie Nummernkarten von 1 bis 162.000 hochhielten. Eine so breit getragene Aktion hat es bisher im Gesundheitswesen noch nicht gegeben. 

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Post bewegt sich keinen Millimeter auf Beschäftigte zu

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800 streikende Post-Mitarbeiter_innen demonstrierten am 18. Juni in Kiel und gaben damit ein deutlich sichtbares Signal an den Vorstand der Post AG. ver.di - Gewerkschaftssekretär Lars-Uwe Rieck forderte auf der Abschlusskundgebung vor dem Gewerkschaftshaus die Bundesregierung auf, ihrer Mitverantwortung als Anteilseignerin bei der Deutschen Post AG gerecht zu werden und zur Lösung des Tarifkonflikts beizutragen. Die Regierung dürfe sich nicht darauf beschränken, nur für eine höhere Dividende zugunsten der Aktionäre einzutreten: „Der Bund als Großaktionär mit 21 Prozent der Anteile an der Deutschen Post AG ist in der Verantwortung: Er darf nicht zulassen, dass ein flächendeckendes Zustellnetz zerschlagen wird. Der Bund trägt Mitverantwortung dafür, im Interesse der Beschäftigten und der Kunden eine tragfähige Lösung zur Beilegung des Konflikts zu ermöglichen“.

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»Wer hat uns verraten?«

Streikende Postler wollen die Politiker, vor allem der SPD, aus ihrer Zuschauerrolle holen

Noch immer streiken Mitarbeiter der Post für Arbeitszeitverkürzung sowie gegen Tarifflucht und Lohndumping. Bislang gibt es aber keine Bewegung in dem Konflikt zwischen ver.di und Konzernführung.
 
Extern!! Neues Deutschland
 
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http://www.neues-deutschland.de/artikel/974610.wer-hat-uns-verraten.html

Aktionen im KITA-Tarifstreit gehen trotz Schlichtung weiter.

500 Erzieher_innen in Kiel erneut auf der Straße!

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Im festgefahrenen Kita-Tarifstreit um eine neue Eingruppierung der rund 240.000 Beschäftigten im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst wollen die Schlichter bis zum 22. Juni einen Vorschlag für eine Einigung auf den Tisch legen. Das gaben Sachsens früherer Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU), der als Schlichter für die Arbeitgeber auftritt und Hannovers Ex-Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg (SPD), der die Gewerkschaft ver.di vertritt, nach ihrem ersten Treffen am 10. 6. bekannt.

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1. Mai in Kiel:

Solidarität mit den Kita-Beschäftigten und den KollegInnen in Griechenland und der Türkei

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01. Juni 2015 Zur traditionellen Kieler Maidemonstration und -kundgebung gingen etwa 1500 Teilnehmer *innen am 125. Tag der Arbeit gemeinsam gegen prekäre Beschäftigung, für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße. Frank Hornschu (DGB) zeichnete in seine Rede am Gewerkschaftshaus ein düsteres Bild der Lage Lohnabhängigen in Kiel. In weiten Bereichen sei die Situation für Arbeiter und Angestellte dramatisch. Aktuell seien in der Landeshauptstadt 59 Prozent aller Arbeitsplätze in Minijobs, Leiharbeit oder in Teilzeit zu finden, vom weiter steigenden Anteil befristete Stellen ganz zu schweigen. Sein Appell: „Die Gewerkschaftsbewegung bleibt unverzichtbar in diesen marktradikalen Zeiten. Der soziale Zusammenhalt steht auf Messers Schneide. Ihr erarbeitet den Wohlstand. Ihr seid die Macher“, rief er den Kundgebungsteilnehmern zu.

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Gewerkschaftsticker

01. Juni 2015 Das Tarifeinheitsgesetz ist eine verfassungswidrige Einschränkung des Streik-rechts. Es wird nach meiner Überzeugung nicht lange Bestand haben, erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, anlässlich der Verabschiedung des Tarifeinheitsgesetzes im Bundestag. (Die Linke)

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Unbefristeter Streik im Sozial- und Erziehungsdienst

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01. Juni 2015 Seit dem 8. Mai befinden sich die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst bundesweit im unbefristeten Streik. Nachdem in fünf Verhandlungsrunden keinerlei positive Entwicklung für die Beschäftigten erkennbar war, haben sich die ver.di-Mitglieder in einer Urabstimmung mit überzeugender Mehrheit für einen unbefristeten Streik ausgesprochen. Der Sozial- und Erziehungsdienst umfasst dabei eine wesentlich breitere Gruppe von Tätigkeiten als lediglich pädagogisches Personal in Kitas. Von den Streiks sind genauso betroffen die Sozialzentren, Betreuungseinrichtungen für Jugendliche oder behinderte Menschen, offene Ganztagsschulen, Schulsozialarbeiter. 

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Streikende Erzieher und Sozialarbeiter machen Druck – auch in Kiel

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Gut 50.000 Erzieher*innen und Sozialarbeiter*innen – solidarisch unterstützt von Kolleg*innen aus anderen Fachbereichen - sind am 28. Mai bundesweit auf die Straße gegangen um nach drei Wochen Streik den Druck gegenüber der sturen Verweigerungshaltung der Arbeitgeber zu erhöhen. Allein in Frankfurt/Main und Hamburg gingen jeweils 15.000 Menschen auf die Straße – in Kiel beteiligten sich gut 1.000 an der Demonstration und Kundgebung. Sichtbar unterstützt wurden sie dabei von streikenden Kolleg*innen der Post.

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